#232
Ö wie Öffentlichkeit
Sabine Rückert, Andreas Sentker, Anne Kunze, Daniel Müller & Gäste
In dieser Folge des ABC des Verbrechens geht es um den Buchstaben Ö wie Öffentlichkeit: Warum Strafprozesse grundsätzlich öffentlich stattfinden, welche demokratische Kontrollfunktion dahintersteckt und wann Gerichte die Öffentlichkeit ausschließen können. Am Beispiel eines Sexualstrafverfahrens, in dem das Gericht trotz Anträgen beider Seiten die Öffentlichkeit nicht ausschloss, wird deutlich, wie unterschiedlich Richter den Grundsatz in der Praxis handhaben.
„Damit es keine Geheimjustiz im Hinterkabinett ist, sondern dass man sieht, was läuft da ab.“
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