ZEIT Verbrechen – Angriff aus dem Nichts
#122

Angriff aus dem Nichts

ZEIT Verbrechen / 29. November 2022 / 2 Medien

Sabine Rückert, Andreas Sentker, Anne Kunze, Daniel Müller & Gäste

Investigativjournalistin Kerstin Kohlenberg berichtet von ihrer dreijährigen Recherche zum mysteriösen Havanna-Syndrom — rätselhaften Attacken, die zunächst US-Diplomaten auf Kuba trafen und sich dann weltweit ausbreiteten. Zuvor gibt es einen Ausblick auf das neue ZEIT-Verbrechen-Magazin zum Thema Lüge, darunter die Geschichte einer Frau, die zwei Jahre lang Krebs vortäuschte und ein ganzes Hospiz hinters Licht führte.

„Unsere Autorin hat drei Jahre gebraucht, um ihren Protagonisten zum Reden zu bringen.“
🗣 Andreas Sentker

Erwähnte Medien (2)

Die Patrioten
Podcast

Die Patrioten

Kerstin Kohlenberg

🗣 Sabine Rückert empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:04:38 „Da heißt die Patrioten. Dieser Podcast handelt vom Sturm auf das Kapitol vom 6. Januar 2021. Sie hat Leute, die das Kapitol gestürmt haben, dort gesprochen und hat sie zum Reden gebracht. Und dieser bislang hinter der Bezahlschranke verborgene Podcast wird jetzt freigegeben anlässlich der Midterms, anlässlich der Zwischenwahlen in Amerika. Und ich empfehle jedem, sich das anzuhören. Es ist ganz großartig.“

Sabine Rückert stellt Kerstin Kohlenberg als Gast vor und empfiehlt deren Podcast über den Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021. Der Podcast war zuvor hinter einer Bezahlschranke und wird anlässlich der US-Zwischenwahlen frei zugänglich gemacht. Rückert empfiehlt ihn ausdrücklich und mit Begeisterung.

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Artikel über Havanna-Syndrom im New Yorker
Artikel

Artikel über Havanna-Syndrom im New Yorker

🗣 Unbekannt referenziert bei ⏱ 01:00:45 „Und da gab es dann einen Reporter im New Yorker, der mit Leuten in der Regierung gesprochen hat und der sagte, die aktuelle Arbeitshypothese ist eben, dass die Russen diese Waffen einsetzen, um Daten von Computern, von Handys zu ziehen.“

Im Zusammenhang mit der Frage, wer hinter den Havanna-Syndrom-Attacken steckt, verweist der Sprecher auf einen Bericht im New Yorker. Ein Reporter habe mit Regierungsvertretern gesprochen und deren aktuelle Arbeitshypothese veröffentlicht: Die Russen setzten die Waffen ein, um Daten von Geräten abzusaugen, und die gesundheitlichen Schäden seien Nebenwirkungen.

Zum Artikel bei The New Yorker