Die sogenannte Gegenwart – Ist Monogamie nur was für Faule
#098

Ist Monogamie nur was für Faule

Die sogenannte Gegenwart / 07. Oktober 2024 / 23 Medien

Nina Pauer, Ijoma Mangold, Lars Weisbrod

Was ist so verlockend an der Polyamorie — und warum leben trotzdem fast alle monogam? Nina und Lars nehmen sich das Dauerthema vor und fragen, ob die Mehrheitsgesellschaft schlicht zu bequem für offene Beziehungsmodelle ist, obwohl Polycules und Beziehungsanarchie seit Jahren als Zukunftsmodell gehandelt werden. Dabei nutzen sie ihre eigene wechselnde Podcast-Dreierbesetzung als augenzwinkernden Anschauungsfall.

„Sind wir Monogamen zu faul für Polyamorie?“
🗣 Nina Pauer

Erwähnte Medien (23)

Gemischtes Hack
Podcast

Gemischtes Hack

Felix Lobrecht / Tommi Schmitt · 2018

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:03:33 „Es hat ihn tatsächlich mal ein anderer Podcast-Star mir eingeschickt, nämlich Tommy Schmidt von Gemischtes Hack und jetzt hat er ja auch so einen tollen Fußball-Podcast und so weiter.“

Lars Weisbrod erwähnt den Podcast beiläufig, um Tommy Schmidt als Quelle für seinen Gegenwartscheck-Vorschlag zum Wort 'fair' einzuordnen. Es handelt sich um eine reine Kontextnennung, nicht um eine inhaltliche Empfehlung.

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Justice as Fairness
Essay

Justice as Fairness

John Rawls

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:04:54 „Fair ist ja ein Gerechtigkeitskonzept oder eine Form von Gerechtigkeit. Justice as Fairness, sagen die Philosophen, glaube ich, manchmal.“

Lars Weisbrod diskutiert die Bedeutung des Wortes 'fair' als Gesprächsbestätigung im Gegenwartscheck und ordnet es philosophisch ein, indem er auf Rawls' berühmtes Gerechtigkeitskonzept verweist.

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Emotionale Granularität
Artikel

Emotionale Granularität

🗣 Nina Pauer empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:07:23 „Mein erster Punkt ist ein schöner Begriff, den ich bei Zeit Online gelernt habe und der mir sowas von total unsere Gegenwart zusammenzufassen scheint auf einem gewissen Gebiet und zwar der Begriff der emotionalen Granularität. Das war ein längerer Artikel und da ging es darum, dass das eine Fähigkeit ist.“

Nina Pauer beschreibt einen längeren Artikel auf Zeit Online über emotionale Granularität – die Fähigkeit, Gefühle nicht nur grob als 'gut' oder 'schlecht' zu beschreiben, sondern feiner zu differenzieren. Sie sieht darin die positive Kehrseite des Diagnosewahns: statt Pathologisierung eine gefeierte Kompetenz zum feinkörnigen Fühlen.

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Emotionale Granularität (Artikel)
Artikel

Emotionale Granularität (Artikel)

🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 00:07:43 „das war ein längerer Artikel und da ging es darum, dass das eine Fähigkeit ist“

Ein Artikel auf Zeit Online über emotionale Granularität – die Fähigkeit, Gefühle differenziert zu benennen

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Was machst du am Wochenende?
Podcast

Was machst du am Wochenende?

Christoph Amend / Die Zeit

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:11:40 „Adam Soboschinski, unser Föter und Kollege, war mal zu Gast im Podcast 'Was machst du am Wochenende?' Und da hat er so schön darüber erzählt, dass früher man einfach, wenn man spazieren gegangen ist in der Stadt, einfach bei Leuten mal geklingelt hat.“

Lars Weisbrod verweist auf eine Episode dieses Podcasts, in der sein Kollege Adam Soboschinski über das Verschwinden des spontanen Vorbeischauens bei Leuten sprach. Die Erwähnung dient als Illustration für seine These, dass auch das Telefonieren eines Tages aussterben könnte.

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Welche Generation bist du? (Test)
Artikel

Welche Generation bist du? (Test)

🗣 Nina Pauer erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:11:47 „da gab es auf Zeit Online einen Test sehr zu empfehlen. Welche Generation bist du?“

Ein interaktiver Test auf Zeit Online, der die Generation anhand von Fragen bestimmt

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Welche Generation bist du?
Artikel

Welche Generation bist du?

🗣 Nina Pauer empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:12:46 „Ich habe gerade vorgestern diesen, da gab es auf Zeit Online einen Test sehr zu empfehlen. Welche Generation bist du? Ja, ich sag jetzt nicht, was bei mir rausgekommen ist, weil es nicht die richtige rausgekommen ist.“

Nina Pauer erwähnt einen interaktiven Generationen-Test auf Zeit Online, den sie empfiehlt. In dem Test wird unter anderem gefragt, warum man gerade 'die Krise kriegt' – eine der Antwortmöglichkeiten ist 'unterdrückte Nummer ruft an', was ins Gespräch über die Telefonier-Angst der Millennials passt.

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I Hate the Internet
Buch

I Hate the Internet

Jarett Kobek

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:19:21 „Und die Geschichte dieser Amerikanerin, die kann man auch nachlesen in einem Roman, den ich hier schon mal erwähnt habe, den ich sehr liebe, von Jared Kobach, der heißt auf Deutsch, ich hasse dieses Internet, auf Englisch, I hate the Internet. Das ist eine ganz tolle Gesamtbetrachtung der kalifornischen Ideologie und des Silicon Valleys.“

Lars Weisbrod empfiehlt den Roman im Kontext der Entstehungsgeschichte des Begriffs Polyamorie. Das Buch beschreibt die kalifornische Ideologie und das Silicon Valley, einschließlich der Erfindung der Polyamorie um 1990 in der Gegend von San Francisco. Er betont, dass er den Roman sehr liebt.

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A Bouquet of Lovers
Essay

A Bouquet of Lovers

Morning Glory Zell-Ravenheart

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:20:36 „Der Text heißt Bouquet of Lovers, also ein Strauß an verschiedenen Liebhabern und da erfindet sie dieses Wort und sie ist ansonsten Hexe, aber für den Text geben wir noch einen.“

Lars Weisbrod erklärt die Herkunft des Begriffs Polyamorie. Der kurze Essay von nur vier bis fünf Seiten stammt aus dem Jahr 1990 von Morning Glory Zell-Ravenheart, einer selbsternannten Hexe aus der Gegend von San Francisco, die darin das Wort Polyamorie erstmals prägte.

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Titelgeschichte über Polyamorie
Artikel

Titelgeschichte über Polyamorie

🗣 Nina Pauer erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:23:03 „Wir haben vieles davon versucht zu sichten, unter anderem eine schöne Geschichte in den New York Times, eine Titelgeschichte im New York Magazine.“

Nina Pauer zählt die Materialien auf, die sie und Lars Weisbrod für die Sendung zum Thema Polyamorie gesichtet haben. Die Titelgeschichte im New York Magazine wird als eines von mehreren Recherchequellen genannt.

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Protokolle über Polyamorie
Artikel

Protokolle über Polyamorie

🗣 Nina Pauer erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:23:03 „Wir haben vieles davon versucht zu sichten, unter anderem eine schöne Geschichte in den New York Times, eine Titelgeschichte im New York Magazine.“

Nina Pauer und Lars Weisbrod erwähnen bebilderte Protokolle in der New York Times über eine polyamore Großbeziehung (Polycule). Lars Weisbrod lernte dort erstmals den Begriff 'Polycule' kennen.

Zum Artikel bei New York Times
Lessons from a 20-Person Polycule
Artikel

Lessons from a 20-Person Polycule

🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 00:26:42 „Der Text heißt, es war vom April diesen Jahres und heißt Lessons from a 20, in Klammern Ausrufezeichen, 20-Person-Polycule. Also es sind echt viele Leute.“

Nina Pauer stellt einen Artikel der New York Times vor, der Protokolle aus einer 20-köpfigen Polyamorie-Gruppe in Boston dokumentiert. Der Text liefert den zentralen Anlass für das Gespräch über Polyamorie-Vokabular, Beziehungsmodelle und die Frage, wie solche Großbeziehungen organisiert werden.

Zum Artikel bei New York Times
Alles Liebe! Polyamorie – hält das?
Doku

Alles Liebe! Polyamorie – hält das?

🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 00:34:21 „Vielleicht sprechen wir einmal über die SWR-Doku. Alles Liebe, Ausrufezeichen, Polyamorie, Gedankenstrich hält das? Die haben wir geguckt und da gibt es so ein Pärchen, kann man ja eben nicht sagen, eine Vierer-Polycule, drei Frauen und einen Mann.“

Nina Pauer und Lars Weisbrod haben sich diese SWR-Dokumentation als Vorbereitung auf das Gespräch angesehen. Die Doku zeigt eine vierköpfige polyamore Gruppe mit Kindern in Deutschland und dient als Kontrastfolie zum eher klischeehaften Bild von Polyamorie als jugendlichem Experiment. Die Protagonisten reflektieren darin selbstironisch, wie oft sie schon für Dokus interviewt wurden.

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🎙
Podcast

Multiamory

🗣 Lars Weisbrod erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:40:14 „Sie haben aus einem anderen Podcast, aus einem Multi-Amory-Podcast, wenigstens ist es dann nur Latein, wenn man Multi-Amory sagt. Multi-Amory-Podcast, was gelernt und dieser Podcast hat ihnen beigebracht, Agile Scrum, auf ihre Beziehung zu übertragen.“

Im Zusammenhang mit dem New-York-Times-Artikel über das Bostoner Polycule erwähnt Lars Weisbrod einen Podcast namens Multiamory, aus dem die Teilnehmer die Methode 'Agile Scrum' aus der IT-Arbeitswelt auf ihre Beziehungskommunikation übertragen haben. Dies dient als Beispiel für die Durchdringung von Beziehungssprache mit neoliberalem Arbeits-Vokabular.

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The Ethical Slut
Buch

The Ethical Slut

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:45:45 „Es gibt das eine große Buch, das jeder zu Hause hat, ungelesen, der sich irgendwie mal für das Thema interessiert hat, das heißt The Ethical Slut. Ende der 90er zum ersten Mal erschienen, Autoren gerade vergessen, The Ethical Slut, also die moralische Schlampe.“

Lars Weisbrod erwähnt das Standardwerk der Polyamorie-Bewegung als das Buch, das jeder besitzt, der sich je für das Thema interessiert hat – aber typischerweise ungelesen im Regal steht. Er ordnet es als zentrales Werk ein, das die moralische Rahmung von nicht-monogamen Beziehungen geprägt hat.

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Is Monogamy Morally Permissible?
Essay

Is Monogamy Morally Permissible?

Harry Chalmers

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:49:38 „Begegnete mir neulich ein Philosophie-Paper, Harry Chalmers heißt der Autor, ich habe nicht weiter was zu ihm recherchiert, ein Philosoph. Und das hatte den schönen Titel, ist Monogamie moralisch erlaubt? Also es drehte die Frage mal um und fragte, naja, ist eigentlich Monogamie vielleicht nicht nur nicht moralischer, sondern sogar unmoralisch als Polygamie?“

Lars Weisbrod stellt ein philosophisches Paper vor, das die übliche Fragestellung umdreht: Statt zu fragen, ob Polyamorie moralisch vertretbar ist, fragt es, ob Monogamie moralisch erlaubt ist. Er findet die Argumentation nur mittelmäßig überzeugend, aber den Perspektivwechsel anregend – besonders die Analogie zur Freundschaft, wo Exklusivitätsansprüche als seltsam gelten würden.

Zum Artikel bei Theanarchistlibrary.org
Challengers
Film

Challengers

Luca Guadagnino

🗣 Lars Weisbrod empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:03:28 „vielleicht können wir einmal ganz am Ende noch auf einen Film zu sprechen kommen, den wir gesehen haben. Achso, wo ich dich gezwungen habe, den auch noch zu gucken. Challengers mit Zendaya.“

Der Film wird als Beispiel für Eifersuchts-Erotik und Konkurrenzverhältnisse diskutiert, als Gegenentwurf zur polyamoren Idee der Eifersuchtsüberwindung

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Challengers
Film

Challengers

Luca Guadagnino

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 01:03:58 „Achso, wo ich dich gezwungen habe, den auch noch zu gucken. Challengers mit Zendaya. In unserer losen Reihe, wie bei Dune, wir besprechen Zendaya-Filme aus dem ersten Halbjahr nochmal durch, über die damals alle geredet haben.“

Lars Weisbrod und Nina Pauer besprechen den Film Challengers ausführlich als Beispiel für die Erotik des Konkurrenzverhältnisses in der Liebe. Der Film über drei Tennisspieler in einem Dreiecksverhältnis dient ihnen als Gegenargument zur Polyamorie-These: Die Spannung und Eifersucht, die der Film zeigt, würde in einer Polybeziehung verloren gehen. Sie analysieren die letzte Szene als Beweis, dass Konkurrenz eine eigene Erotik entfalten kann.

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Dune
Film

Dune

Denis Villeneuve

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 01:03:58 „Challengers mit Zendaya. In unserer losen Reihe, wie bei Dune, wir besprechen Zendaya-Filme aus dem ersten Halbjahr nochmal durch, über die damals alle geredet haben.“

Lars Weisbrod erwähnt Dune beiläufig als einen weiteren Zendaya-Film, den sie in einer früheren Folge bereits besprochen haben. Er dient nur als Verweis auf eine wiederkehrende Rubrik im Podcast.

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Sex and the City
Serie

Sex and the City

Darren Star

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 01:07:21 „Und auf der ersten Ebene ist es so ein bisschen die klassische Frage, die wir ja bei Sex and the City und den 1000 Filmen durchexerziert haben. Die Frau sieht sich zwei männlichen Prinzipien gegenüber, wo sie sich dann doch Schwierigkeiten hat, sich zu entscheiden.“

Lars Weisbrod verweist auf Sex and the City als Beispiel für das klassische Erzählmuster, in dem eine Frau zwischen zwei männlichen Typen wählen muss – dem bodenständigen und dem wilden. Er nutzt die Serie als Referenzpunkt, um das Dreiecksverhältnis im Film Challengers einzuordnen.

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Helene Fischer Kinderliederalbum
Musik

Helene Fischer Kinderliederalbum

Helene Fischer

🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 01:12:27 „Helene Fischer hat angekündigt, dass sie ein Kinderalbum jetzt machen möchte mit Kinderliedern. Und zwar nicht nur eins, sondern es ist sozusagen, sie schwenkt so ein bisschen, vielleicht sogar ein bisschen um. Am 1. November kommt ein Kinderliederalbum raus und ich habe kurz reingehört.“

Nina Pauer stellt das angekündigte Kinderliederalbum von Helene Fischer als Prognosefrage vor: Könnte dieser Schwenk eine neue Epoche für Helene Fischer einleiten? Lars Weisbrod ist skeptisch und glaubt nicht an eine Neuerfindung, da kein Innovationsdruck bestehe.

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Helene Fischer Dokumentation
Doku

Helene Fischer Dokumentation

🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 01:13:00 „Und es gibt ja so eine großartige Doku über Helene Fischer von ihren ganz frühen Anfängen und da geht es irgendwie darum, also da merkst du so, sie kann, weil sie ja auch sozusagen fast artistisch, also sie ist ja so auf der Bühne so mit ihrem Körper so präsent und vom Tanz her auch so.“

Nina Pauer erwähnt eine Dokumentation über die frühen Anfänge von Helene Fischer, in der deutlich wird, dass Fischer auch einen anderen musikalischen Stil hätte einschlagen können, aber von ihren Managern in Richtung Schlager gelenkt wurde. Die Doku dient als Hintergrund für die Frage, ob Fischer sich jetzt mit Kinderliedern neu erfinden könnte.

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In der Weihnachtsbäckerei
Musik

In der Weihnachtsbäckerei

Rolf Zuckowski

🗣 Lars Weisbrod erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:13:51 „Und zu den Liedern, die du da schon hören könntest, das sind aber neue Lieder, Original Material oder nimmt sie Klassiker, singt sie von der Weihnachtsbäckerei und nimmt Klassiker neu auf?“

Lars Weisbrod erwähnt den Kinderlieder-Klassiker 'In der Weihnachtsbäckerei' beiläufig als Beispiel, um zu fragen, ob Helene Fischers Kinderalbum aus Neuem Material besteht oder bekannte Kinderlieder neu interpretiert.

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