Die sogenannte Gegenwart – Reden wie ein Bundespräsident
#088

Reden wie ein Bundespräsident

Die sogenannte Gegenwart / 06. Mai 2024 / 21 Medien

Nina Pauer, Ijoma Mangold, Lars Weisbrod

Im Zentrum steht Frank-Walter Steinmeiers neues Suhrkamp-Buch »Wir« — ein Bundespräsident, der sich im intellektuellen Verlag versucht. Doch bevor es ans Eingemachte geht, liefert der Gegenwartscheck eine Beobachtung über X-Accounts, die mit Superlativen europäischer Kathedralen und Altstädte einen ungeniert eurozentrischen Kulturkanon feiern — eine stille Gegenbewegung zum poststrukturalistischen Dekonstruktionseifer der Universitäten.

„Wenn man da durchläuft, könnte man meinen, man sei direkt quasi aus einer Eichendorff-Welt oder einer Eduard-Mörike-Novelle entstiegen.“
🗣 Ijoma Mangold

Erwähnte Medien (21)

Wir
Buch

Wir

Frank-Walter Steinmeier

🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 00:01:07 „Wir wollen über ein Buch sprechen, das ganz frisch und neu erschienen ist und zwar von höchster Warte aus geschrieben, nämlich von unserem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Das Buch ist im klassischen intellektuellen Verlag Surkamp erschienen und trägt den Titel »Wir«.“

Das Buch ist das Hauptthema dieser Podcast-Folge. Steinmeier fragt darin, wer 'wir' als Gesellschaft sind und was uns zusammenhält. Mangold und Weisbrod diskutieren ausführlich Form und Inhalt: Das Buch markiere einen 'Nullpunkt des Diskurses' – frei von Originalität, aber gerade darin liege eine würdigenswerte geistige Askeseleistung, die nur ein Bundespräsident einnehmen könne.

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Wetten, dass..?
Serie

Wetten, dass..?

Frank Elstner

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:10:05 „Es wirkt sozusagen wie als wäre der ehemalige lineare Fernsehapparat zusammengebrochen und sozusagen aus den Trümmern, die man da rausziehen kann, diesen Ansteckmikros, wo man mal bei Wetten, dass sozusagen die richtig große Bühne perfekt inszeniert hat.“

Lars Weisbrod beschreibt die Ästhetik der Ansteck-Mikrofone in Instagram-Reels und kontrastiert sie mit der professionellen Inszenierung des linearen Fernsehens. 'Wetten, dass..?' dient als Sinnbild für die perfekt inszenierte TV-Ära, deren Trümmer nun in den Social-Media-Videos weiterleben.

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Akte X
Serie

Akte X

Chris Carter

🗣 Lars Weisbrod erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:12:25 „Was ich total vermisse ist, gerade im Film und Fernsehen, wo es ja auf die Inszenierung ankommt, ist das Zuklappen des Klapphandys. Das war immer eine schöne Szene, so Scully oder Mulder in Akte X. Irgendwie ist wieder nicht rausgekommen, dass es Werwölfe wirklich gibt. Und dann enttäuscht klappen sie sozusagen ihr Klapphandy zu.“

Im Gegenwartscheck über Ansteck-Mikros und Technik als Accessoire kommt Weisbrod auf das Zuklappen von Klapphandys zu sprechen. Er vermisst diese ikonische Geste aus Film und Fernsehen und nennt Akte X als Paradebeispiel für die inszenatorische Kraft dieses kleinen Moments.

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🎤
Rede

Der Weg ist nicht zu Ende, nur weil das Ziel explodiert

Heiner Müller

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:12:52 „An der Stelle möchte ich nur mal Heiner Müller zitieren. Der Weg ist nicht zu Ende, nur weil das Ziel explodiert. Das muss man sich in diesen Momenten immer sagen.“

Lars Weisbrod zitiert Heiner Müller im humorvollen Übergang nach dem Gegenwartscheck. Das berühmte Zitat stammt aus Müllers Werk und wird hier als ironisch-tröstliche Weisheit eingesetzt, nachdem Ijoma bedauert, die Klapphandy-Ära verpasst zu haben.

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Der lange Weg nach Westen
Buch

Der lange Weg nach Westen

Heinrich August Winkler

🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 00:21:23 „gewissermaßen der Historiker Heinrich August Winkler als geistiger Pate dieser Meistererzählung des langen Wegs nach Westen. Dann lese man Frank-Walter Steinmeier's Das Wir und dann bekommt man quasi eine Geschichte, die fängt an mit dem Demokratiedefizit des Kaiserreichs und seinem Militarismus.“

Mangold identifiziert Winklers Standardwerk zur deutschen Geschichte als den intellektuellen Bezugsrahmen für Steinmeiers Buch. Die These vom 'langen Weg nach Westen' – Deutschlands verspätete Demokratisierung – bildet laut Mangold das historische Gerüst von 'Das Wir'.

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Artikel

Rezension zu Steinmeiers 'Wir'

Gustav Seibt

🗣 Lars Weisbrod zitiert daraus bei ⏱ 00:28:42 „Der schreibt über das Buch, Zitat, »Der Bundespräsident ist in Deutschland so eine Art oberster Hüter des konsensuellen Symbolbestands. Er formuliert auftragsgemäß das, was allgemein Zustimmung findet, unter Beimengung von ein paar Molekülen Originalität.«“

Gustav Seibts Rezension von Steinmeiers Buch wird zitiert, um den bundespräsidialen Stil zu charakterisieren.

Zum Artikel bei Perlentaucher.de
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Artikel

Rezension zu 'Das Wir'

Gustav Seibt

🗣 Lars Weisbrod zitiert daraus bei ⏱ 00:29:02 „Der schreibt über das Buch, Zitat, der Bundespräsident ist in Deutschland so eine Art oberster Hüter des konsensuellen Symbolbestands. Er formuliert auftragsgemäß das, was allgemein Zustimmung findet, unter Beimengung von ein paar Molekülen Originalität. Schließlich will man nicht sofort einschlafen. Er soll mit Witz langweilig sein, so die implizite Stellenbeschreibung.“

Weisbrod zitiert ausführlich aus einer Rezension des Historikers und Kritikers Gustav Seibt zu Steinmeiers Buch. Seibt beschreibt darin treffend die Rolle des Bundespräsidenten als 'oberster Hüter des konsensuellen Symbolbestands', der mit wenigen Molekülen Originalität langweilig sein soll. Beide Hosts verehren Seibt – Mangold bewarb sich einst bei ihm um ein Praktikum.

Zum Artikel bei Die-besten-aller-zeiten.de
Wir
Buch

Wir

Frank-Walter Steinmeier

🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 00:30:04 „Wenn man wissen will, wie rekonstruieren wir die Geschichte Deutschlands und zwar im Sinne von absolut zustimmungsfähig, von den klügsten Köpfen abgesegnet, gewissermaßen der Historiker Heinrich August Winkler als geistiger Pate dieser Meistererzählung des langen Wegs nach Westen. Dann lese man Frank-Walter Steinmeier's Das Wir und dann bekommt man quasi eine Geschichte, die fängt an mit dem Demokratiedefizit des Kaiserreichs und seinem Militarismus.“

Das Buch von Bundespräsident Steinmeier ist das zentrale Thema dieser Episode. Mangold beschreibt es als die 'Meistererzählung der Bundesrepublik Deutschland' – ein Werk, das die deutsche Geschichte von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart konsensual rekonstruiert. Er sieht Heinrich August Winklers Geschichtsschreibung als geistigen Paten des Buches.

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Demokratie. Eine deutsche Affäre
Buch

Demokratie. Eine deutsche Affäre

Hedwig Richter

🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 00:30:35 „Ich würde sagen, das Kaiserreich hatte ein höchstes Maß an Liberalität und Demokratiefähigkeit. Hedwig Richter, die Historikerin, hat darüber vor ein oder zwei Jahren publiziert.“

Mangold widerspricht Steinmeiers negativer Darstellung des Kaiserreichs und verweist auf die Historikerin Hedwig Richter, die in jüngerer Zeit die demokratischen Qualitäten des Kaiserreichs betont hat. Er nutzt Richters Forschung als Gegenargument zu Steinmeiers Meistererzählung vom deutschen Demokratiedefizit.

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Die Schweigespirale
Buch

Die Schweigespirale

Elisabeth Noelle-Neumann

🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 00:45:32 „Steinmeier spricht interessanterweise, bezieht er sich einmal auf die Mutter der Meinungsumfrage auf Elisabeth Nölle-Neumann, die ich glaube in den 60er Jahren, die Formulierung von der sogenannten Schweigespirale geprägt habe, wonach nämlich die veröffentlichte Meinung immer eine andere ist, als die tatsächlich gefühlte, weil sich Menschen quasi unter dem Sozialdruck nicht wagen, das zu sagen, was aus ihrer Seele spricht.“

Mangold erklärt, wie Steinmeier sich auf Elisabeth Noelle-Neumanns Konzept der Schweigespirale bezieht, um dann für die Gegenwart das Gegenteil zu diagnostizieren: nicht Schweigen, sondern eine 'Verschärfungsspirale', in der immer heftigere Sätze gesagt werden. Das Konzept dient Steinmeier als Kontrastfolie.

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Triggerpunkte
Buch

Triggerpunkte

Steffen Mau

🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 00:53:19 „Das Buch wirklich zum ungünstigsten Zeitpunkt erschien, wo plötzlich so klar war, naja, das Buch wollte sagen, die Gesellschaft sei in Wahrheit gar nicht so polarisiert, wie immer gesagt würde. Und wenn man die Leute nur vernünftig miteinander reden lasse, dann könnten die sich am Ende schon auch alle irgendwie auf die Wärmepumpe einigen.“

Ijoma Mangold beschreibt Steffen Maus Buch, das die These vertritt, die Gesellschaft sei weniger polarisiert als angenommen. Lars ergänzt, es sei auf dem ZEIT-Titel gewesen. Steinmeier zitiere Mau gern, weil er damit ein Argument gegen übertriebene Polarisierungsdiagnosen habe. Die beschriebene These passt zu 'Triggerpunkte' (2023, mit Lux/Westheuser), nicht zu 'Ungleich vereint'.

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Hyperpolitik
Buch

Hyperpolitik

Anton Jäger

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:57:24 „Er heißt Anton Jäger. Er ist Belgier, wenn ich das richtig verstanden habe. Spricht aber, glaube ich, gut Deutsch. Er hat ein Buch geschrieben und vorher ein Essay, der heißt Hyperpolitik. Auch bei Suhrkamp erschienen.“

Lars Weisbrod stellt Anton Jägers Konzept der Hyperpolitik vor: Was als Identitätspolitik und Wokeness kritisiert wird, ist eine Form von Überpolitisierung ohne echte institutionelle Wirkung. Die Pointe ist, dass Steinmeier diesen linken Theoretiker zitiert, dessen These dann aber elegant umdreht — er lobt die Agenda 2010 als Beispiel gelungener institutioneller Politik, also genau das, was Jäger bekämpfen würde.

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Sapiens. Eine kurze Geschichte der Menschheit
Buch

Sapiens. Eine kurze Geschichte der Menschheit

Yuval Noah Harari

🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 01:03:58 „Das ist ja der Grundgedanke von Yuval Harari, der sagt, Die Entwicklung von Zivilisation läuft immer darüber, dass man eine Narration entwickelt, die in der Lage ist, große Gruppen zu koordinieren.“

Hararis These über fiktive Erzählungen als Grundlage menschlicher Kooperation wird zur Verteidigung der Notwendigkeit eines gesellschaftlichen Wir herangezogen.

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Eine kurze Geschichte der Menschheit
Buch

Eine kurze Geschichte der Menschheit

Yuval Noah Harari

🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 01:06:29 „Das ist ja der Grundgedanke von Yuval Harari, der sagt, die Entwicklung von Zivilisation läuft immer darüber, dass man eine Narration entwickelt, die in der Lage ist, große Gruppen zu koordinieren. Da spielt diese sogenannte Dunbar's Number, die Dunbar-Zahl, eine große Rolle.“

Ijoma Mangold greift auf Hararis Kernthese zurück, um zu erklären, warum Gesellschaften ein konstruiertes Wir brauchen: Über die Dunbar-Zahl von 150 Personen hinaus funktioniert Vergemeinschaftung nur über gemeinsame Erzählungen — Religionen, Nationen, Mythen. Lars Weisbrod kontert, das sei ein naturalistischer Fehlschluss und Harari verkaufe damit zwar viele Bücher, beschreibe aber nur deskriptiv, warum Leute glauben zusammenzugehören.

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The Invention of Tradition
Buch

The Invention of Tradition

Eric Hobsbawm

🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 01:08:25 „Die Invented Traditions, also zum Beispiel all das, was wir heute als Tracht erleben, der schottische Kilt oder die berühmten bayerischen Trachten, die sind ja nichts organisch Urwüchsiges, sondern das wurde, um ein bayerisches Staatsbewusstsein zu schaffen, am Anfang des 19. Jahrhunderts erfunden.“

Im Zusammenhang mit der Frage, wie Nationen ihr Wir-Gefühl konstruieren, verweist Mangold auf das Konzept der Invented Traditions. Gustav Seibt habe in seiner Rezension von Steinmeiers Buch auf die Nationswerdungsforschung des 19. Jahrhunderts hingewiesen, zu der dieses Konzept gehört.

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Imagined Communities
Buch

Imagined Communities

Benedict Anderson

🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 01:08:44 „Und so sind die sogenannten Imagine Communities entstanden. Als solche können wir die Nationen lesen. Die erfinden sich eine bestimmte Geschichte.“

Ijoma Mangold verweist auf das Konzept der Imagined Communities im Kontext der Nationenbildung: Nationen sind konstruierte Gemeinschaften, die sich über erfundene Traditionen — wie den schottischen Kilt oder bayerische Trachten — ein gemeinsames Narrativ geben. Das Konzept dient ihm als Argument dafür, dass ein konstruiertes Wir für das Funktionieren moderner Gesellschaften notwendig ist.

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A Theory of Justice (Eine Theorie der Gerechtigkeit)
Buch

A Theory of Justice (Eine Theorie der Gerechtigkeit)

John Rawls

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 01:14:57 „Also das ist alles noch okay, das ist fast sozusagen, das ist Rawls, der große Theory of Justice politische Philosoph, der letztlich irgendwie versucht, rational zu begründen, warum wir in einer Gesellschaft leben sollten.“

Lars Weisbrod ordnet Steinmeiers Argumentation philosophisch ein: Dessen Formel von Zusammenhalt durch wechselseitige Verpflichtung und Solidarität sei im Kern Rawlssche Vertragstheorie. Steinmeier gehe aber darüber hinaus, indem er fordert, diese Prinzipien müssten erlebt und erfahren werden — was schließlich in seinen Vorschlag einer sozialen Pflichtzeit mündet.

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Soumission
Buch

Soumission

Michel Houellebecq

🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 01:15:53 „so im Sinne von Raoul Wellbecks Zukunftsszenarien, wird es in zehn Jahren eine starke migrantische Jugendbewegung geben, die vom Kalifat träumt?“

Houellebecqs dystopische Zukunftsszenarien werden als Referenzrahmen für die Frage nach einer islamistischen Jugendbewegung in Deutschland herangezogen.

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Dune
Buch

Dune

Frank Herbert

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 01:18:55 „Da komme ich natürlich wirklich aus der Science Fiction und weiß natürlich, wie toll zum Beispiel Frank Herbert in Dune die alten islamischen Wörter benutzt hat, um in 30.000 Jahren in der Zukunft irgendwelche Sachen zu beschreiben.“

Bei der Frage, ob das Wort Kalifat eine politische Zukunft hat, zieht Lars Weisbrod eine Parallele zu Frank Herberts Dune-Universum: Dort wird der Begriff Dschihad in 30.000 Jahren benutzt, aber befreit von heutigen Konnotationen. Weisbrod merkt an, dass die Filme dieses islamische Vokabular allerdings abgeschwächt haben.

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Dune (Film)
Film

Dune (Film)

Denis Villeneuve

🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 01:19:07 „Haben sie natürlich aus, weiß ich, zwischen den 60ern und 2024 da ein bisschen was getan hat, haben sie das aus den Filmen jetzt rausgelassen, dass natürlich es immer um den Dschihad geht.“

Lars Weisbrod spricht über Frank Herberts Dune und erwähnt dabei explizit die neueren Filmadaptionen, die islamische Begriffe wie 'Dschihad' entfernt haben. Er nutzt dies im Kontext seiner Zukunftsprognose zur Bedeutungsverschiebung des Wortes 'Kalifat'.

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Allegro Pastel
Buch

Allegro Pastel

Alain Finkielkraut

🗣 Ijoma Mangold erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:20:03 „Unser allererster Podcast der sogenannten Gegenwart galt Alain Franz Buch Allegro Pastel. Unser vorerst letzter gilt dem Buch des Bundespräsidenten. Wenn das nicht mal eine weite Spanne an Tonlagen ist, die wir hier abbilden.“

Zum Abschluss der Folge zieht Ijoma Mangold einen Bogen vom allerersten Podcast der Reihe — über Alain Finkielkrauts (im Transkript als 'Alain Franz' verschrieben) Roman Allegro Pastel — bis zur aktuellen Folge über Steinmeiers Buch, um die thematische Bandbreite des Podcasts zu illustrieren.

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