Melanie Brinkmann, wie faszinierend sind diese Viren
Christoph Amend, Jochen Wegner & Gäste
Virologin Melanie Brinkmann, stellvertretende Vorsitzende des Corona-Expertenrats, erzählt vom Beraten auf dünner Datenlage, von der Begegnung mit Jens Spahn, dem sie mitten in der Pandemie den Handschlag verweigerte, und von dem Tiefpunkt, als sie vor einem TV-Studio im Auto saß und nicht mehr aussteigen wollte. Zwischendurch erklärt sie, warum Viren uns eigentlich gar nichts Böses wollen — denn einen toten Wirt kann kein Virus gebrauchen.
„Viren wollen gemocht werden. Also eigentlich wollen die uns nichts Böses, weil sie ja nichts davon haben. Wenn sie uns umbringen, dann sind die ja selber in der Sackgasse.“
Erwähnte Medien (28)
Muppet Show
Jim Henson
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 00:06:46 „Aber die beiden Alten, das ist Waldorf und Stettler. Das ist, glaube ich, Muppet Show. Da geht es schon los. Guck mal. Verdammt.“
Als Melanie Brinkmann davon schwärmt, im Balkon zwischen den beiden alten Figuren zu sitzen, korrigiert die Runde, dass Waldorf und Statler nicht aus der Sesamstraße, sondern aus der Muppet Show stammen. Es entsteht ein humorvoller Moment der Verwechslung.
Buch mit über 600 Orten namens Neustadt (1954)
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:10:06 „Es gibt wohl ein Buch von 1954 mit mehr als 600 Orten, die so heißen.“
Jochen erwähnt ein Buch von 1954, das über 600 Orte namens Neustadt in Deutschland auflistet, im Zusammenhang mit Melanies Geburtsort Neustadt am Rübenberge
Dokumentarfilm über den SARS-Ausbruch 2002
🗣 Melanie Brinkmann empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:27:27 „Und es gibt einen ganz tollen Film auch, über diesen Ausbruch und wie das dann nachverfolgt wurde, wer war der Indexfall, dessen Spuren man nachvollziehen konnte. Er war in dem Hotel, dann muss er dort den und den angesteckt haben, die ist dann zurück nach Kanada geflogen. Hat ihre Familie angesteckt und da gibt es eine tolle Reportage und auch über WHO-Mitarbeiter, die das damals aufgeklärt haben.“
Melanie Brinkmann erzählt von einem Dokumentarfilm über den SARS-Ausbruch 2002, den sie jedes Jahr in ihrer Virologie-Vorlesung zeigt. Der Film schildert die Nachverfolgung des Indexfalls und die Arbeit der WHO-Mitarbeiter, von denen einer sich bei der Aufklärung infizierte und starb. Sie betont, dass er sie jedes Jahr aufs Neue berührt, weil er so menschlich und authentisch gemacht ist.
Dokumentarfilm über den SARS-CoV-1-Ausbruch 2002
🗣 Melanie Brinkmann empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:28:37 „Und es gibt einen ganz tollen Film auch über diesen Ausbruch und wie das dann nachverfolgt wurde, wer war der Indexfall, dessen Spuren man nachvollziehen konnte.“
Melanie beschreibt einen Dokumentarfilm über die Aufklärung des SARS-CoV-1-Ausbruchs 2002, den sie jedes Jahr in ihrer Vorlesung zeigt. Sie erinnert sich nicht an den Titel und hat ihn auf DVD gekauft
Die Sendung mit der Maus
Armin Maiwald, Gerd Müntefering, Friedrich Streich
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:37:54 „Können wir einmal eine kleine Kindersendung machen? Also Sendung mit der Maus für Jochen. Explain it like I'm five.“
Jochen Wegner bittet Melanie Brinkmann, ihm grundlegend zu erklären, was ein Virus ist. Er vergleicht die gewünschte Erklärung scherzhaft mit der bekannten Kindersendung – als Metapher für eine möglichst einfache, verständliche Darstellung.
Maybrit Illner
Maybrit Illner
🗣 Melanie Brinkmann referenziert bei ⏱ 01:12:25 „Und dann kam relativ schnell und ich glaube ein paar Tage später der Anruf von der Maybrit Ilner Redaktion, ob ich eine Talkshow käme. Und ich so, Talkshow? Ich habe nicht regelmäßig Talkshows geguckt.“
Melanie Brinkmann erzählt, wie sie Anfang 2020 nach einem T-Online-Interview überraschend von der Maybrit-Illner-Redaktion für eine Talkshow angefragt wurde. Es war ihr erster TV-Auftritt überhaupt, sie war extrem nervös und wollte im Auto vor dem Studio nicht aussteigen. Die Sendung fiel auf den Tag, an dem die WHO die epidemische Lage ausrief.
Hart aber fair
Louis Klamroth
🗣 Melanie Brinkmann referenziert bei ⏱ 01:27:17 „Und ich weiß auch noch, irgendwann hat mich Hart aber Fair mal angefragt. Da war ich einmal. Und ich habe tatsächlich auch ein paar Sendungen gesehen. Und dachte, Mensch, das ist echt, das ist gut. Da wird wirklich erklärt.“
Brinkmann berichtet von ihrem Auftritt bei Hart aber Fair und lobt zunächst die Aufklärungsarbeit der Sendung. Im Vorgespräch am Sonntag eröffnet ihr Frank Plasberg jedoch, dass man nun wieder konfrontativer werden wolle – ein Wendepunkt, der den Übergang von sachlicher Wissenschaftskommunikation zu inszeniertem Talkshow-Streit markiert.
Artikel über FFP2-Masken-Standards
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 01:33:58 „Das werde ich nie vergessen, ich habe die Zeit aufgeschlagen, also die Druckausgabe, Grüße gehen raus, und irgendwer, ich weiß nicht mehr, wer es war, irgendeine Kollegin, meine ich mich zu erinnern, hat zum ersten Mal erklärt, übrigens, es gibt so, also für mich zum ersten Mal, übrigens, es gibt diese Standards und dann gibt es die Masken und die Masken und wie sinnvoll sind die denn eigentlich?“
Jochen Wegner erinnert sich an einen prägenden Moment in der frühen Pandemie: Er las in der Druckausgabe der ZEIT einen Artikel einer Kollegin, der erstmals die verschiedenen Masken-Standards (FFP2, FFP3) erklärte. Das motivierte ihn, sofort FFP2-Masken bei Amazon zu bestellen – was kurz darauf als unethisch galt, weil es nicht genug Masken für alle gab.
Berichte über Long Covid in der New York Times
🗣 Melanie Brinkmann referenziert bei ⏱ 02:00:01 „Es gab mal ganz früh, 2020 schon in der New York Times, Berichte zu Long-Covid, die Pandemie nach der Pandemie.“
Melanie verweist auf frühe Berichte in der New York Times aus dem Jahr 2020, die Long Covid als langfristiges Problem thematisierten
Berichte zu Long Covid in der New York Times (2020)
🗣 Melanie Brinkmann erwähnt beiläufig bei ⏱ 02:00:11 „Es gab mal ganz früh, 2020 schon in der New York Times, Berichte zu Long-Covid, die Pandemie nach der Pandemie.“
Im Gespräch über Long Covid und dessen frühe Wahrnehmung erwähnt Melanie Brinkmann, dass bereits 2020 die New York Times über Long Covid berichtete und das Phänomen als 'die Pandemie nach der Pandemie' beschrieb. In Deutschland sei das Thema damals noch weniger präsent gewesen, während in den USA schon viele Berichte existierten.
Artikel über den Rückschaufehler in der Pandemie
Jakob Simmank / Johannes Schneider
🗣 Melanie Brinkmann referenziert bei ⏱ 02:04:58 „Und das hat der Jakob Simmer gerade sehr schön bei euch beschrieben in einem Artikel. [...] Er hat einen ganz tollen Artikel geschrieben mit einem Kollegen zusammen“
Melanie empfiehlt einen ZEIT-Online-Artikel von Jakob Simmank und Johannes Schneider über den Rückschaufehler bei der Bewertung vergangener Pandemie-Entscheidungen
Artikel über den Rückschaufehler in der Pandemie
Jakob Simmank / Johannes Schneider
🗣 Melanie Brinkmann referenziert bei ⏱ 02:04:58 „Er hat einen ganz tollen Artikel geschrieben mit einem Kollegen zusammen, dessen Name mir jetzt nicht einfällt. Aber die beiden haben einen Artikel geschrieben und da sprechen sie genau von diesem Rückschaufehler, dass du hier und heute die Vergangenheit beurteilst, aber du tust was mit dem Wissen, was wir heute haben.“
Melanie Brinkmann spricht über die zunehmende Umdeutung der Pandemie-Maßnahmen und empfiehlt einen Artikel von Jakob Simmank und Johannes Schneider bei der ZEIT, der den sogenannten Rückschaufehler beschreibt: Man beurteilt vergangene Entscheidungen mit dem heutigen Wissen und verzerrt so die Bewertung. Sie nutzt den Artikel als Beleg dafür, dass man sich an das damalige Wissen erinnern muss, um die Maßnahmen fair zu beurteilen.
Coronavirus-Update
Christian Drosten / NDR
🗣 Melanie Brinkmann empfiehlt aktiv bei ⏱ 02:53:14 „Und da war ich dann auch immer dankbar, dass Christian den Podcast gemacht hat, wo er dann auch sich diese Zeit genommen hat und vieles sehr gut erklärt hat.“
Melanie lobt Christian Drostens Podcast als wichtiges Kommunikationsformat, das die Zeit bot, wissenschaftliche Sachverhalte ausführlich zu erklären – im Gegensatz zu kurzen Talkshow-Auftritten
Die radikalste Stimme im Beraterstab der Kanzlerin
🗣 Melanie Brinkmann referenziert bei ⏱ 02:55:27 „Das ist ganz schlimm gewesen, als die Bild-Zeitung mich da mal so schön aufgegriffen hat. Foto von mir und das ist die radikalste Stimme im Beraterstab der Kanzlerin. Und die Post, die danach kam, und da hatte ich zum ersten Mal auch Angst.“
Brinkmann schildert die persönlichen Folgen medialer Zuspitzung. Ein Bild-Zeitungsartikel, der sie als 'radikalste Stimme im Beraterstab der Kanzlerin' darstellte, löste eine Welle von Hass-Post und Drohungen aus. Sie beschreibt, dass sie erstmals erwog, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.
Dokumentarfilm über Angela Merkel
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 03:15:52 „Also jetzt müssen wir ausholen. Das war jedenfalls, ich habe das gesehen, in einer Doku über Angela Merkel, wo du als eine der, eine Protagonistin auftrittst, in einer Reihe von fantastischen Menschen, die was über Angela Merkel sagen.“
Jochen Wegner spricht eine Dokumentation über Angela Merkel an, in der Melanie Brinkmann als Protagonistin auftritt. In dieser Doku erzählt Brinkmann eine Anekdote über einen Anruf der Kanzlerin während einer Zugfahrt, die anschließend einen Shitstorm auslöste. Brinkmann ärgert sich, dass ausgerechnet diese Szene verwendet wurde statt einer anderen Geschichte, die Merkels Denkweise besser illustriert hätte.
Buch über Angela Merkel (zum Dokumentarfilm)
🗣 Melanie Brinkmann erwähnt beiläufig bei ⏱ 03:19:14 „Also ich glaube, in dem Bericht oder auch in dem Buch, was es dazu gibt, wird es dann so gesagt, naja, auch die Kanzlerin kommt eben an ihre Grenzen“
Melanie erwähnt ein Begleitbuch zum Merkel-Dokumentarfilm, in dem die Zugfahr-Anekdote ebenfalls aufgegriffen wird
Buch zur Merkel-Dokumentation
🗣 Melanie Brinkmann erwähnt beiläufig bei ⏱ 03:19:57 „Also ich glaube, in dem Bericht oder auch in dem Buch, was es dazu gibt, wird es dann so gesagt, naja, auch die Kanzlerin kommt eben an ihre Grenzen, wenn der Schaft dann ein Ticket zählen will.“
Melanie Brinkmann erwähnt ein Begleitbuch zur Merkel-Dokumentation, in dem die Zugfahrt-Anekdote ebenfalls vorkommt. Im Buch wird die Szene so gedeutet, dass selbst die Kanzlerin an alltägliche Grenzen stößt, wenn der Schaffner ein Ticket sehen will. Der genaue Titel und Autor werden nicht genannt.
Replik auf die Kritik am Sachverständigenrat-Gutachten
Jutta Allmendinger
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 03:35:28 „Professor Allmendinger war auch dabei, hat auch bei uns dann nochmal eine Replik geschrieben auf diese Kritik bei Zeit Online. Und ich fand das ganz interessant, weil sie da diese Dynamik beschreibt, wir konnten es dem ja schlecht entziehen. Wir wussten, wir haben nicht genügend Ressourcen, um bestimmte Arbeit zu machen.“
Jochen Wegner spricht über den Sachverständigenrat, der die Corona-Maßnahmen evaluieren sollte, aber mit unzureichenden Ressourcen ausgestattet war. Er verweist auf Jutta Allmendingers Artikel bei Zeit Online, in dem sie die schwierige Dynamik dieses Gremiums beschreibt und erklärt, warum das Gutachten hinter den Erwartungen zurückblieb.
Star Wars
George Lucas
🗣 Christoph Amend erwähnt beiläufig bei ⏱ 03:48:16 „Luke oder Han? [...] Luke Skywalker oder Han Solo?“
Im A-oder-B-Spiel werden die Star-Wars-Figuren Luke Skywalker und Han Solo als Auswahlpaar genannt, Melanie wählt Luke
Werner
Brösel (Rötger Feldmann)
🗣 Christoph Amend erwähnt beiläufig bei ⏱ 03:55:41 „Oh, das klingt sehr gut. Hatte fast so einen Werner-Plopp.“
Als Melanie Brinkmann eine Bierflasche öffnet, vergleicht Christoph Amend das Geräusch mit dem ikonischen 'Plopp' aus den Werner-Comics und -Filmen, in denen das Öffnen von Bierflaschen ein wiederkehrendes Motiv ist.
Podcast und Artikel von Kai Kupferschmidt
Kai Kupferschmidt
🗣 Melanie Brinkmann empfiehlt aktiv bei ⏱ 04:12:43 „Ja, also wem ich total gut folgen kann, was ich jetzt aber auch nicht regelmäßig höre, ist tatsächlich der Kai Kupferschmidt. Den finde ich total... Der macht einen richtig guten Job. Der macht ja einen Podcast auch“
Melanie empfiehlt Kai Kupferschmidt als verlässliche Quelle für Wissenschaftskommunikation, der sowohl einen Podcast als auch Artikel in wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht
Podcast von Kai Kupferschmidt
Kai Kupferschmidt
🗣 Melanie Brinkmann empfiehlt aktiv bei ⏱ 04:14:24 „Also wem ich total gut folgen kann, was ich jetzt aber auch nicht regelmäßig höre, ist tatsächlich der Kai Kupferschmidt. Den finde ich total... Der macht einen richtig guten Job. Der macht ja einen Podcast auch.“
Auf Christoph Amends Frage nach empfehlenswerten Quellen für wissenschaftlich interessierte Laien empfiehlt Brinkmann den Wissenschaftsjournalisten Kai Kupferschmidt. Dessen Podcast wird als eine von mehreren Informationsquellen genannt, die sie selbst nutzt, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Wissenschaftsjournalistische Artikel von Kai Kupferschmidt
Kai Kupferschmidt
🗣 Melanie Brinkmann empfiehlt aktiv bei ⏱ 04:14:37 „Und hat auch häufig Artikel in einer wissenschaftlichen, das ist jetzt kein Journal, wo wir Ergebnisse veröffentlichen, sondern da geht es um solche Artikel von auch Wissenschaftsjournalisten. Und das, was er da schreibt, wenn er über Themen schreibt, die mir nicht ganz so nah sind, lese ich das auf jeden Fall.“
Brinkmann beschreibt Kupferschmidts journalistische Arbeit für ein wissenschaftliches Magazin (vermutlich Science), das sie von Fachzeitschriften unterscheidet. Sie empfiehlt seine Artikel sowohl zu Corona als auch zu Affenpocken als besonders gut recherchiert und verständlich.
Buch von Melanie Brinkmann (über Pandemie/Impfstoffentwicklung)
Melanie Brinkmann
🗣 Melanie Brinkmann referenziert bei ⏱ 04:17:31 „Weißt du was, ich habe überlegt, ob ich mein Buch mitbringe, wo ich diese zehn Gründe mal aufgelistet habe.“
Im Gespräch über die erstaunlich schnelle Entwicklung der COVID-Impfstoffe erwähnt Brinkmann ihr eigenes Buch, in dem sie die zehn Gründe für den Erfolg der raschen Impfstoffentwicklung aufgelistet hat. Jochen Wegner hatte sie gebeten, diese Gründe zu erklären, woraufhin sie auf das Buch verweist, es aber nicht dabeihat.
Artikel über Maischberger
🗣 Melanie Brinkmann referenziert bei ⏱ 05:14:05 „Ich erinnere mich an, ich glaube, es war ein Artikel in der Zeitung über Frau Maischberger tatsächlich. Da stand auch drin, wenn Sie Frauen anrufen [...] sagen ganz viele Frauen, oh Gott, da weiß ich nicht genug für.“
Melanie zitiert einen Zeitungsartikel über Sandra Maischberger, der beschreibt, dass Frauen Talkshow-Einladungen häufiger absagen als Männer – als Beleg für geschlechtsspezifisches Verhalten in der Öffentlichkeit
Artikel über Sandra Maischberger
🗣 Melanie Brinkmann referenziert bei ⏱ 05:15:36 „Ich erinnere mich an, ich glaube, es war ein Artikel in der Zeitung über Frau Maischberger tatsächlich. Da stand auch drin, wenn Sie Frauen anrufen, das macht sie ja nicht persönlich, das macht die Redaktion, und sagen, wir würden Sie gerne einladen, sagen ganz viele Frauen, oh Gott, da weiß ich nicht genug für.“
Im Gespräch über geschlechterspezifisches Selbstbewusstsein erinnert sich Melanie Brinkmann an einen Zeitungsartikel über Sandra Maischberger. Der Artikel beschrieb, dass Frauen bei Einladungen zu Talkshows oft mit Selbstzweifeln reagieren, während Männer zuerst in den Kalender schauen. Brinkmann nutzt den Artikel als Beleg dafür, dass dieses Phänomen weit verbreitet ist und auch sie selbst betrifft.
James Bond: Keine Zeit zu sterben
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 05:33:05 „Ich wollte gerade sagen, letzter James Bond. Habt ihr alle nicht gesehen. Doch, das war total cool. Das war mein erster Kino-Besuch.“
Am Ende des Gesprächs kommt der letzte James-Bond-Film auf, in dem eine Biowaffen-Thematik vorkommt, was zur Diskussion über Laborsicherheit passt. Melanie bezeichnet ihn als ihren ersten Kinobesuch nach der Pandemie
No Time to Die (Keine Zeit zu sterben)
Cary Joji Fukunaga
🗣 Jochen Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 05:34:13 „Ich wollte gerade sagen, letzter James Bond, habt ihr alle nicht gesehen. Doch, doch, der war total cool. Das war mein erster Kino-Besuch.“
Im Gespräch über die Sicherheit von Hochsicherheitslaboren und mögliche böswillige Mitarbeiter kommt Jochen Wegner auf den letzten James-Bond-Film zu sprechen, in dem ein ähnliches Szenario – der Missbrauch eines biologischen Labors – eine zentrale Rolle spielt. Er erwähnt begeistert, dass der Film sein erster Kinobesuch nach der Pandemie war.