Alles gesagt? – Ólafur Elíasson, kann Kunst die Welt retten
#032

Ólafur Elíasson, kann Kunst die Welt retten

Alles gesagt? / 17. September 2020 / 50 Medien

Christoph Amend, Jochen Wegner & Gäste

Ólafur Elíasson erzählt, wie er zwei Wochen nach Beginn seines Kunststudiums in Kopenhagen zum Mauerfall nach Berlin fuhr — zwischen Tausenden entgegenkommender Trabis. Der isländisch-dänische Künstler spricht über seine vielschichtige Identität, seinen Anspruch, Kunst im öffentlichen Raum für alle zugänglich zu machen, und die praktischen Absurditäten seiner raumgreifenden Installationen, bei denen schon mal acht Milliarden Kubikmeter Wasser nachgefüllt werden müssen.

„Wir sehen ja nur die vorübergehende Wahrheit bis mal wieder eine Renaissance oder eine Revolution von mir aus. Und dann sehen wir wieder was anderes.“
🗣 Ólafur Elíasson

Erwähnte Medien (50)

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Kunst

Galleria Prospettica (Palazzo Spada)

Francesco Borromini

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 00:13:49 „Heute Morgen habe ich ein Bild oder Zeichnungen von Borrominis Trombleu gesucht. Ich habe mich total geärgert, weil ich das gestern irgendwie in der Hand hatte. Da habe ich das wieder im Netz finden müssen.“

Ólafur Elíasson beschreibt seinen Tagesablauf und erzählt, dass er sich morgens mit Borrominis Trompe-l'œil-Kolonnade beschäftigt hat, weil ihn die Geschichte der Perspektive wieder interessiert. Er verbindet dies mit seinem Panofsky-Buch und der Frage, wie Raumwahrnehmung historisch konstruiert wurde.

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Die Perspektive als symbolische Form
Buch

Die Perspektive als symbolische Form

Erwin Panofsky

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 00:14:00 „Ich habe auch mein Buch von Panofsky von 47 gesucht, über die, was ist das, Überlegungen zu Perspektiven oder sowas heißt, den finde ich auch nicht, jetzt habe ich es wieder aufs Netz bestellt.“

Ólafur Elíasson erzählt von seinem Tagesablauf und davon, dass er sich gerade mit Perspektivtheorie beschäftigt. Er sucht sein Exemplar von Panofskys klassischem Werk über Perspektive von 1927 (er sagt '47', meint vermutlich eine Ausgabe), findet es nicht und bestellt es neu. Das Buch ist Teil seiner aktuellen künstlerischen Recherche zu Borrominis Trompe-l'œil.

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Zur Farbenlehre
Buch

Zur Farbenlehre

Johann Wolfgang von Goethe

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 00:26:13 „Schließlich hat das Film jetzt so frühe Wahrnehmungstheorien mit Goethe, Humboldt und so, diese Art der Zusammenmischung von verschiedenen Bereichen und so.“

Elíasson erwähnt Goethe und Humboldt im Zusammenhang mit frühen Wahrnehmungstheorien, die seine aktuelle Ausstellungsarbeit beeinflussen. Die Referenz ist vage – es könnte Goethes Farbenlehre gemeint sein, die für Elíassons Licht- und Farbarbeiten zentral ist, aber ein konkretes Werk wird nicht explizit benannt.

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Six Years: The Dematerialization of the Art Object
Buch

Six Years: The Dematerialization of the Art Object

Lucy Lippard

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 00:42:57 „Ich hatte mich schon für so eine Entmaterialisierung, ein ganz wichtiges Buch für mich, die Lucy Liebhardt, der hat geschrieben, glaube ich, 1987, die Dematerialisierung von der Objekt-Hudinat. Und das habe ich natürlich studiert in der Schule und so.“

Elíasson beschreibt, wie er als junger Kunststudent zur Arbeit mit Licht kam. Lucy Lippards Buch über die Dematerialisierung des Kunstobjekts war für ihn ein Schlüsselwerk, das ihn von der objektfixierten Kunst der 80er Jahre weg und hin zu ephemeren Materialien wie Licht führte. Er nennt es explizit 'ein ganz wichtiges Buch für mich'.

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Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
Buch

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

Jules Verne

🗣 Ólafur Elíasson erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:47:03 „Und von dort, wo meine Großeltern wohnten, hat man so über so einen kleinen Tal auf den Glacier Schneifelschirkul, wo Schüls Wern die Reise zum Inneren der Welt anfängt, mit Petra, Petua.“

Elíasson erzählt von einer prägenden Kindheitserinnerung auf Island während der Ölkrise 1973: Die Familie saß bei Kerzenlicht und blickte auf den Gletscher Snæfellsjökull, den Jules Verne als Einstiegspunkt für seine 'Reise zum Mittelpunkt der Erde' wählte. Die Erwähnung unterstreicht die mythische Aufladung der isländischen Landschaft in Elíassons Erinnerung.

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The Avengers
Serie

The Avengers

🗣 Ólafur Elíasson erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:48:01 „Und da sind wir reingegangen und in der späten 60er und der frühen 70er haben wir so diesen Avengers-Cartoons. Die haben ja nur noch so positive Nachrichten aus Amerika, alles so toll und so ein bisschen Avengers und Heroes, amerikanischen Heroes.“

Elíasson erzählt von seiner Kindheit auf Island, wo die Familie über die amerikanische Militärbasis in Keflavík deren Fernsehsignal empfangen konnte. Morgens schauten die Kinder aus der Nachbarschaft amerikanische Avengers-Cartoons – ein Kontrast zum abendlichen Kerzenlicht-Erlebnis. Er beschreibt dies humorvoll als 'imperialistisches Brainwash'.

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Kochbuch des Studio Olafur Eliasson
Buch

Kochbuch des Studio Olafur Eliasson

Studio Olafur Eliasson

🗣 Christoph Amend erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:54:04 „Du hast ja auch ein Kochbuch mit deinem Studio rausgegeben, Restaurants mit deiner Schwester gemacht, mit Viktoria.“

Christoph Amend erwähnt das Kochbuch im Kontext einer Überleitung zum Thema Essen und Catering

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A Billion Black Anthropocenes or None
Buch

A Billion Black Anthropocenes or None

Kathryn Yusoff

🗣 Ólafur Elíasson empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:00:18 „Inhuman Geography. Dass das noch als Fach geht. Ich schaue kurz, ob ich das Buch hier habe. Er geht an die Bücherwand. Ich habe das Buch nicht. Von Catherine Youssef. Ein neues Buch lese ich gerade über.“

Elíasson empfiehlt ein Buch einer Geowissenschaftlerin, das er gerade liest, im Kontext seiner Beschäftigung mit Kulturgeografie

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Buch

Inhuman Geography

Catherine Youssef

🗣 Ólafur Elíasson empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:00:34 „Da gibt es ja jetzt, in London... Das ist so fantastisch. Was ist das? Inhuman Geography. Dass das noch als Fach geht. Ich schaue kurz, ob ich das Buch hier habe. Ich habe das Buch nicht. Von Catherine Youssef. Ein neues Buch lese ich gerade über.“

Ólafur Elíasson erzählt von seiner intellektuellen Reise durch verschiedene Disziplinen – von der Phänomenologie über Soziologie bis zur Kulturgeografie. Er schwärmt vom Feld der ‚Inhuman Geography' und sucht spontan an seiner Bücherwand nach einem neuen Buch von Catherine Youssef, das er gerade liest. Es geht um Geologie und Naturwissenschaft aus kulturgeografischer Perspektive.

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Zur Farbenlehre
Buch

Zur Farbenlehre

Johann Wolfgang von Goethe

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 01:04:33 „Goethe hat sich total aufgeregt in seiner Farbtheorie über die Vereinfachung von Newton und hat dann ganz viel Snicks nach unten in der Farbtheorie, nur um Newton zu nerven“

Elíasson diskutiert Goethes Farbtheorie im Kontext der Geschichte der Wahrnehmungsforschung und des Streits mit Newton

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Geschichte und Eigensinn
Buch

Geschichte und Eigensinn

Alexander Kluge

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 01:30:52 „Alexander Kluge in der 70er hat ja über die Wissenschaft, also die Expertenkinder, einen berühmten Text geschrieben, was ja heute noch in der Pädagogik um einen Einfluss hat. Also dass der Kind als Nicht-Konsument von Wissen, aber ein Co-Produzent von Wissen.“

Elíasson spricht über die Wahrnehmung von Kindern und deren Fähigkeit, Wissen nicht nur zu konsumieren, sondern mitzuproduzieren. Er verweist auf Alexander Kluges einflussreichen Text aus den 70er-Jahren über 'Expertenkinder', der bis heute in der Pädagogik nachwirkt. Er zieht eine Parallele zu seiner eigenen Kunstauffassung, in der der Museumsbesucher ebenfalls Co-Produzent ist.

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Text über Expertenkinder
Essay

Text über Expertenkinder

Alexander Kluge

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 01:32:03 „Alexander Kluge in der 70er hat ja über die Wissenschaft, also die Expertenkinder, einen berühmten Text geschrieben, was ja heute noch in der Pädagogik um einen Einfluss hat.“

Elíasson bezieht sich auf Kluges Idee des Kindes als Co-Produzent von Wissen, nicht nur als Konsument, im Zusammenhang mit seiner Wahrnehmungsphilosophie

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Où atterrir? / Down to Earth
Buch

Où atterrir? / Down to Earth

Bruno Latour

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 01:46:39 „Diesen Down-to-Earth, glaube ich, nennt es Latour. Also diese Begegnung mit seiner eigenen Welt hat die Wirklichkeit wieder wahrnehmbar gemacht. Auf einmal ist so eine One-to-One Scale angekommen.“

Elíasson beschreibt, wie die Corona-Pandemie dazu geführt hat, dass Menschen sich wieder stärker lokal verorten und ihre unmittelbare Umgebung wahrnehmen. Er verweist auf Bruno Latours Konzept des 'Down to Earth' – die Rückkehr zur eigenen lokalen Welt und die Wiederentdeckung menschlicher Beziehungen im direkten Umfeld.

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An Inconvenient Truth
Doku

An Inconvenient Truth

Al Gore

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 01:48:12 „Und der erste, The Inconvenient Truth, bei Al Gore, das war ja eigentlich schon so eine Fear-Based-Gedichte. Aber der Al Gore selber ist einfach so hoffnungsvoll. Und daher hat es irgendwie komischerweise, so typical American-Gedichte.“

Im Gespräch über Verhaltenspsychologie und Klimabewusstsein unterscheidet Elíasson zwischen angstbasierten und hoffnungsbasierten Triggern für Verhaltensänderung. Er ordnet Al Gores Dokumentarfilm als eigentlich angstbasiert ein, merkt aber an, dass Gore selbst so hoffnungsvoll auftritt, dass der Film trotzdem eine positive Wirkung entfaltet. Er erzählt auch, dass er Gore persönlich kennengelernt hat und dieser sein Studio besucht hat.

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Wired Magazine (Artikel über Verhaltensveränderung)
Artikel

Wired Magazine (Artikel über Verhaltensveränderung)

🗣 Ólafur Elíasson erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:53:09 „man kann es ganz gut in verschiedene Zeitschriften, da gab es in Wired Magazine verschiedene, da gab es in Washington Post, in FT auch einen großen Artikel über das Verhaltensveränderung“

Elíasson verweist auf verschiedene Publikationen, die sich mit der Forschung zu emotionaler Konvergenz in digitalen Meetings befassen

Zum Artikel bei Washington Post
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Kunst

Angelus Novus

Paul Klee

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 02:02:39 „Wir sind ja nicht der Angelus, wie sagen wir, ich erwähne immer der Engel von Klee, was vorwärts, aber mit Blick nach hinten fliegt.“

Ólafur Elíasson nutzt Paul Klees berühmtes Bild – und die damit verbundene Geschichtsphilosophie Walter Benjamins – als Metapher dafür, dass wir nicht rückwärts leben können. Er warnt davor, die Werte von gestern unreflektiert in die Zukunft zu übertragen, obwohl wir an Ritualen hängen.

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Kunst

Art Car BMW H2R

Ólafur Elíasson

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 02:11:02 „Ich hatte eine für mich sehr tolle Zusammenarbeit mit BMW. Ich habe so eine Art Car gemacht... da gab es dann diesen neuen Hydrogen, der Wasserstoffauto, was ein Rennfahrtauto war“

Elíasson beschreibt seine BMW-Art-Car-Zusammenarbeit als Auseinandersetzung mit Wasserstoffmobilität und Dieselkultur

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Kunst

ICU

Ólafur Elíasson

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 02:11:52 „diesen Beziehung, das heißt auch noch ICU, das war so wie so ein Auge und man guckt rein und sieht sich selber, man guckt raus und sieht die Leute“

Elíasson beschreibt seine Lichtinstallation für die Louis-Vuitton-Schaufenster, die das Verhältnis von Innen und Außen hinterfragte

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Glas als soziale Grenze
Buch

Glas als soziale Grenze

Richard Sennett

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 02:13:55 „Nicht Umberto Eco, aber der in London, London School of Economics, ach der Tolle, das kommt vielleicht nachher. Der hat ja über der Glas als Social Border, dass der Mann von Saskia Sassen, die Soziologin.“

Elíasson versucht sich an den Namen Richard Sennetts zu erinnern, den er über seine Frau Saskia Sassen identifiziert. Er bezieht sich auf Sennetts These von Glas als sozialer Grenze – vermutlich aus dessen urbanistischen Schriften. Der konkrete Buchtitel wird nicht genannt.

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Kunst

Farnsworth House

Ludwig Mies van der Rohe

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 02:14:21 „Die Idee war halt, dass dann natürlich immer die Ideen von der Mies und von der Richard, ne was heißt der, also die The Glass Pavilion von, jetzt fällt mir alle Namen nicht mehr ein, The Farnsworth House und The Glass Pavilion.“

Im Gespräch über seine Louis-Vuitton-Schaufensterinstallation ICU kommt Elíasson auf Glasarchitektur als soziale Grenze zu sprechen. Er verweist auf Mies van der Rohes Farnsworth House als Schlüsselwerk der Idee, dass Glas gleichzeitig Transparenz und Abgrenzung schafft.

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Buch

Über die Bücherverbrennung und die Banalität des Wegsehens

Hannah Arendt

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 02:36:36 „War das nicht 1934 oder 1936, hat man ja in der Opernplatz Bücher in Riesenbergen abgebrannt und die Leute sind vorbeigelaufen, wie das Hannah Arendt beschreibt, und sind am nächsten Morgen aufgestanden und wieder zum Job gegangen.“

Elíasson spricht über Berlins unzureichende Aufarbeitung seiner Vergangenheit und zitiert Hannah Arendt als Beschreiberin der Gleichgültigkeit bei den Bücherverbrennungen. Ein konkreter Werktitel wird nicht genannt — die Beschreibung passt thematisch zu Arendts Arbeiten über Totalitarismus und die Banalität des Bösen.

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Mrs. America
Serie

Mrs. America

Dahvi Waller

🗣 Ólafur Elíasson empfiehlt aktiv bei ⏱ 02:49:21 „Da gibt es doch diesen neuen Dokumentar. Miss America bei Cate Blanchett. Die Serie ist nicht Netflix, aber eine von diesen Stationen, diesen Serie Miss America. Weil da gab es ja diesen amerikanischen Sidescript von Gloria irgendwas.“

Im Gespräch über Reagans Rücknahme von Frauenrechten empfiehlt Elíasson die Serie Mrs. America (er nennt sie fälschlicherweise 'Miss America') mit Cate Blanchett. Die Serie thematisiert den Kampf um den Equal Rights Amendment und die Rolle von Phyllis Schlafly, die Elíasson mit Reagans frauenfeindlicher Politik verbindet.

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Ms.
Artikel

Ms.

Gloria Steinem

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 02:49:51 „Gloria Steiner, die Feministin, ganz berühmt amerikanische Feministin. Das Magazin hieß dann auch so. Der hat ein Magazin gegründet in den 70er Jahren.“

Elíasson erklärt den Hintergrund der Serie Mrs. America und kommt auf Gloria Steinems feministisches Magazin 'Ms.' zu sprechen, das in den 1970er Jahren gegründet wurde und die Anrede 'Ms.' als Alternative zu 'Mrs.' und 'Miss' etablierte.

Zum Artikel bei Womenshistory.org
Mrs. America
Serie

Mrs. America

Dahvi Waller

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 02:50:16 „Da gibt es doch diesen neuen Dokumentar. Miss America bei Cate Blanchett. Die Cate Blanchett, ja. Aber die spielt ja... Die Frau war zum Schluss mit Deb Regan.“

Elíasson erwähnt die Serie im Zusammenhang mit der Diskussion über Reagans Rücknahme von Frauenrechten in den USA

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Ms. Magazine
Artikel

Ms. Magazine

Gloria Steinem

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 02:50:16 „Gloria Steiner, die Feministin, ganz berühmt amerikanische Feministin. Das Magazin hieß dann auch so. Der hat ein Magazin gegründet in den 70er Jahren.“

Elíasson erklärt den Hintergrund des feministischen Magazins Ms. im Zusammenhang mit der Serie Mrs. America

Zum Artikel bei Msmagazine.com
The Archipelago City
Buch

The Archipelago City

Oswald Mathias Ungers

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 02:56:04 „Und da hat er das Apicillago von Berlin. Und der Ungers hatte in Berlin versucht, die Stadt einen Begrünungsplan zu machen. Lange vor der Klima und der ganze Bewusstsein über Ökologie, aber um eine Gleichbewertigung der Natur und Pflanzen und Menschen zu erreichen.“

Elíasson beschreibt ausführlich das visionäre Stadtplanungsprojekt von O.M. Ungers, das er zusammen mit Rem Koolhaas und Studenten an der TU Berlin und Stanford entwickelte. Das Konzept des 'Archipelago' – grüne Inseln in der Stadt – war seiner Zeit weit voraus und bildet für Elíasson ein Vorbild für seine eigene Vision eines begrünten Berlin.

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Beat Street
Film

Beat Street

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 03:02:54 „Beat Street. Oder welcher Film war das? Nein, das war noch so zwei Jahre vor Beat Street. Beat Street war ja aus der Westküste. Das waren auch die frühen, ganz, ganz frühen Sachen von der Ostküste.“

Im Gespräch über frühe Hip-Hop-Filme grenzt Elíasson Beat Street zeitlich von Wild Style ab. Beat Street kam etwa zwei Jahre später und stammte laut ihm von der Westküste, während Wild Style die Ostküsten-Szene zeigte.

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Wild Style
Film

Wild Style

Charlie Ahearn

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 03:03:45 „Da gibt es einen ganz früher Film, der heißt Wild Style. Das war sogar von WDR in Deutschland unterstützt. Und als Teenager, ganz jung, 14 oder so was, habe ich in einem kleinen Underground-Kino in Kopenhagen diesen Wildstyle-Film geguckt. Und die Musik war ja so unglaublich revelatorisch. Also es war wie eine Offenbarung für mich.“

Elíasson erzählt von seiner Jugend als Breakdancer in Kopenhagen. Der Film Wild Style war für ihn eine Offenbarung – er verband seine Jazz-Plattensammlung plötzlich mit der aufkommenden Hip-Hop-Kultur und gab ihm als Teenager eine neue Identität.

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X-Factor
Serie

X-Factor

🗣 Ólafur Elíasson erwähnt beiläufig bei ⏱ 03:05:15 „Der Jury, da gibt es ja in Deutschland auch so, was heißt das, X-Factor oder sowas, berühmt zu werden mit ihm. Also totaler Schrott. Und dann einfach, Mick ist in der Jury seit vielen Jahren.“

Elíasson erwähnt die TV-Show X Factor beiläufig, als er von seinem alten Breakdance-Kumpel Mick erzählt, der inzwischen als Musikproduzent in der dänischen Version der Show in der Jury sitzt.

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The City in the City: Berlin – A Green Archipelago
Buch

The City in the City: Berlin – A Green Archipelago

Oswald Mathias Ungers

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 03:15:07 „Und da hatte Ungers in Berlin versucht, die Stadt einen Begrünungsplan zu machen... der Apilago von Berlin“

Elíasson beschreibt Ungers' visionäres Stadtplanungsprojekt mit Rem Koolhaas als Vorläufer heutiger ökologischer Stadtplanung

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Staying with the Trouble: Making Kin in the Chthulucene
Buch

Staying with the Trouble: Making Kin in the Chthulucene

Donna Haraway

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 03:15:47 „Donna Haraway, ganz toll, die hat ein Buch gemacht, das heißt Staying with the Trouble. Und die Staying with the Trouble bezieht sich darauf, dass man einfach immer einfach präsent und tatsächlich sich mit seiner unmittelbaren Nähe und auch die Realität voranpasst.“

Auf die Frage von Hans-Ulrich Obrist nach der Stadt der Zukunft antwortet Elíasson mit Donna Haraways Buch als theoretischem Fundament. Die Idee des 'Staying with the Trouble' – präsent bleiben und sich aktiv mit der unmittelbaren Realität auseinandersetzen – verbindet er mit seiner Vision einer begrünten, progressiven Stadt Berlin.

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Down to Earth
Buch

Down to Earth

Bruno Latour

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 03:16:26 „Da gibt es auch von der Bruno Latour, der französische Soziologe, hat einige klimarelevante oder ökologische Bücher gemacht, aber eine ganz tolle, das heißt Down to Earth. Man soll einfach runtergucken, was ist unter unseren Füßen.“

Elíasson nennt Bruno Latours Buch als zweite zentrale Referenz neben Donna Haraway für sein Nachdenken über Ökologie und Stadt. Die einfache Botschaft – runterschauen, was unter unseren Füßen ist – verbindet er mit der Corona-Erfahrung und seinem unrealisierten Projekt einer Begrünung Berlins.

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Kunst

Central Park

Frederick Law Olmsted

🗣 Ólafur Elíasson erwähnt beiläufig bei ⏱ 03:18:40 „Das ist ja in Olmstedt, was ja Central Park in New York gemacht hat. Und Olmstedt hatte ja so einen ganz utopischen, großen ökologischen Plan nördlich von Boston oder Connecticut.“

Ólafur Elíasson erwähnt Central Park als Referenzpunkt, um Olmsteds Bedeutung als visionärer Landschaftsarchitekt einzuordnen, bevor er dessen radikalere ökologische Stadtplanungsprojekte wie den Emerald Necklace beschreibt.

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🎨
Kunst

Emerald Necklace (Green Necklace)

Frederick Law Olmsted

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 03:18:54 „Und der hatte ja den Green Necklace in Boston, Massachusetts gegründet. Der ist noch viel berühmter als der Central Park und so, der war ja schon sehr, sehr visionär.“

Im Kontext von Hans-Ulrich Obrists Frage nach der Stadt der Zukunft spricht Ólafur Elíasson über Olmsteds visionäre Landschaftsarchitektur. Er stellt den Emerald Necklace in Boston als noch bedeutender als den Central Park dar und verbindet ihn mit Oswald Mathias Ungers' Begrünungsplänen für Berlin.

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Candide
Buch

Candide

Voltaire

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 03:21:50 „Wir müssen wieder, wie Voltaire am Ende von Herrn Condit gesagt hat, wir müssen wieder damit anfangen, unser eigener Garten zu begrünen. Wir müssen mit unserer eigenen Welt, und das ist das, was ich meine, staying with the trouble von Don Harry und Bruno Latour's Down to Earth.“

Elíasson zitiert Voltaires berühmten Schlusssatz aus Candide – 'wir müssen unseren Garten bestellen' – und verbindet ihn mit Haraways und Latours Denken zu einer Philosophie des lokalen Handelns. Die drei Werke bilden zusammen das intellektuelle Fundament seines Berliner Begrünungsprojekts.

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7000 Eichen
Kunst

7000 Eichen

Joseph Beuys

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 03:22:43 „Der hatte diesen Eichen, 5000 Eichen oder wie das heißt. In Kassel, in der Documenta. Weil die Nationalsozialisten haben ja der Eiche als Symbol geklaut. Und Beuys hat dann gesagt, ja dann klauen wir das einfach zurück, wir machen ein großes Projekt über Romantik.“

Elíasson beschreibt Beuys' monumentales Documenta-Projekt als Akt des kulturellen Reclaiming – die Eiche als romantisches Symbol von den Nationalsozialisten zurückerobern. Er bewundert Beuys' Furchtlosigkeit vor der Größe des Projekts und zieht eine Parallele zu seinem eigenen Traum, den Berliner Fernsehturm mit Rosen zu begrünen.

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7000 Eichen
Kunst

7000 Eichen

Joseph Beuys

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 03:24:25 „der Josef Beuys, der deutsche Künstler... Der hatte diesen Eichen, hier ist es nicht 5000 Eichen oder wie das heißt. In Kassel, in der Documenta.“

Elíasson beschreibt Beuys' Documenta-Projekt als Rückeroberung der Eiche von den Nationalsozialisten und als Vorbild für urbane Begrünung

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🎨
Kunst

Artist Placement Group

John Latham / Barbara Stevini

🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 03:25:23 „was ja John Latham und Barbara Savini sagten mit der Artist Placement Group. Ja, das künstler in gesellschaftlichen Situationen, sowohl in Firmen als auch in Regierungen.“

Hans-Ulrich Obrist erwähnt in seiner eingespielten Sprachnachricht die Artist Placement Group als historisches Vorbild für die Idee, Künstler in gesellschaftliche und politische Positionen zu bringen – im Zusammenhang mit der scherzhafen Frage, ob Ólafur Elíasson Präsident von Island werden sollte.

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Art is the highest form of hope
Rede

Art is the highest form of hope

Gerhard Richter

🗣 Ólafur Elíasson zitiert daraus bei ⏱ 03:47:19 „Gerhard Richter hat ja gesagt, Künstler ist der höchste Form von Hoffnung. Art is the highest form of hope.“

Elíasson zitiert Gerhard Richters berühmten Ausspruch über Kunst als höchste Form der Hoffnung im Zusammenhang mit Mary Robinsons Idee, dass Gerechtigkeit institutionalisierte Liebe sei. Beide Zitate dienen ihm als Beleg dafür, dass Kunst und Gerechtigkeit auf Hoffnung und Liebe gründen.

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The New Yorker-Profil über Ólafur Elíasson
Artikel

The New Yorker-Profil über Ólafur Elíasson

Cynthia Zarin

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 03:50:48 „die New Yorker ist ja vielleicht meine Lieblingszeitrift. Und dann war das so eine richtig tolle Journalistin, was wirklich unglaublich gut mit Wörtern war... Cynthia Sarin“

Elíasson erzählt, wie er sich beim New-Yorker-Profil vor der Journalistin schützen wollte und nicht zu viel Privates preisgeben wollte

Zum Artikel bei The New Yorker
Profil über Ólafur Elíasson
Artikel

Profil über Ólafur Elíasson

Cynthia Salín

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 03:50:48 „Ja, weil ich, das war eine Frau von die New Yorker, das war so ein Profil in New York, das ist aber lange her. Nein, aber ich war so stolz, die New Yorker ist ja vielleicht meine Lieblingszeitrift. Und dann war das so eine richtig tolle Journalistin, was wirklich unglaublich gut mit Wörtern war.“

Elíasson erzählt von einem Porträt, das die Journalistin Cynthia Salín (im Transkript als 'Cynthia Sarin' wiedergegeben) für den New Yorker über ihn geschrieben hat. Er beschreibt, wie er sich bei dem Interview bewusst zurückgehalten hat, um sein Privatleben zu schützen – obwohl er die Journalistin und ihre Schreibkunst sehr bewunderte. Wegner hatte das Stück zunächst fälschlich der New York Times zugeschrieben.

Zum Artikel bei Olafureliasson.net
Thelma & Louise
Film

Thelma & Louise

Ridley Scott

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 03:56:48 „Das ist ja wie Thelma und Louise, der Film damals, das war ja so toll, dass die zum Schluss da über den, um Gottes, ich habe ja nicht mal atmen können, dass die das so einen Scheiß erleben müsste, die zwei tolle Frauen, die sind dann über den Klüftel und dann tot. Lieber das, als in so einem Gefängnis zu leben.“

Im Gespräch über künstlerisches Risiko und die Bereitschaft, für Kunst alles zu riskieren, zieht Elíasson den Film Thelma & Louise als Metapher heran. Die Szene, in der die beiden Frauen lieber in den Abgrund fahren als sich zu ergeben, steht für ihn sinnbildlich für den Mut, den er sich auch von Künstlern wünscht.

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Experience or Interpretation: The Dilemma of Museums of Modern Art
Buch

Experience or Interpretation: The Dilemma of Museums of Modern Art

Nicholas Serota

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 04:00:23 „der vorletzte Direktor des ganzen Tate-Museums, der hatte einen frühen Buch Anfang der 90er, Interpretation or Experience“

Elíasson diskutiert das Buch im Kontext seiner Analyse, warum die Tate Modern so gastfreundlich und anziehend wirkt

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Interpretation or Experience
Buch

Interpretation or Experience

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 04:01:44 „Der nicht der jetzige, aber der vorletzte Direktor des ganzen Tate-Museums, der hatte einen frühen Buch Anfang der 90er, Interpretation or Experience, also Wahrnehmung oder Interpretation. Und die Wahrheit und die Wirklichkeit sind natürlich beide zugleich.“

Elíasson erwähnt ein Buch des vorletzten Tate-Direktors aus den frühen 1990er Jahren, das die Spannung zwischen emotionaler Wahrnehmung und intellektueller Interpretation in Museen thematisiert. Er nutzt es als Ausgangspunkt, um die progressive Museumsstrategie der Tate Modern zu erklären – eine Balance zwischen beiden Ansätzen, die das Museum so einladend mache.

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Artikel

L'Oblique

Claude Parent

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 04:08:31 „In der 70er gab es eine Zeitschrift von Claude Perrin, der Architekt in Paris. Ich glaube, das hieß »Le Oblique«. L'Ublique und Ublique ist ja wohl die Neigung oder die gelehnte Landschaft.“

Elíasson verweist auf die Zeitschrift 'L'Oblique' des Pariser Architekten Claude Parent (im Transkript als 'Claude Perrin' wiedergegeben) aus den 1970er Jahren. Die Publikation behandelte die Idee schräger Flächen und körperlicher Destabilisierung im Raum – ein theoretisches Fundament, aus dem laut Elíasson die berühmte Betonrampe der Tate Modern hervorgegangen ist.

Zum Artikel bei Theplanjournal.com
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Kunst

Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Holocaust-Mahnmal)

Peter Eisenman

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 04:11:29 „Liebeskind sagt ja immer, ja, wäre ich Eisenmann gewesen mit der Friedhofer, fantastischer Friedhofer, dann hätte ich das ein bisschen schräger gemacht. Man sieht nicht, dass der Boden in der Friedhofer ist schräg. Und das ist so fantastisch, also diesen ganzen Säulen oder Kisten oder was es ist, aber es ist einfach unglaublich schräg.“

Im Rahmen seiner Ausführungen über schräge Böden und körperliche Destabilisierung in der Architektur erwähnt Elíasson Peter Eisenmans Holocaust-Mahnmal in Berlin. Er zitiert Daniel Libeskind, der den schrägen Boden des Stelenfelds als fantastisch lobt und betont, wie kraftvoll die körperliche Erfahrung sei, durch diese Installation zu gehen.

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L'Oblique
Essay

L'Oblique

Claude Parent

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 04:12:34 „In der 70er gab es eine Zeitschrift von Claude Perrin, der Architekt in Paris. Ich glaube, das hieß Le Oblique.“

Elíasson verbindet Claude Parents Manifest über die schiefe Ebene mit der berühmten Rampe der Tate Modern als körperliche Destabilisierungserfahrung

Zum Artikel bei Archdaily.com
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Kunst

Holocaust-Mahnmal (Denkmal für die ermordeten Juden Europas)

Peter Eisenman

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 04:12:34 „Wäre ich Eisenmann gewesen mit dem fantastischen Friedhof, dann hätte ich das ein bisschen schräger gemacht. Man sieht nicht, dass der Boden in dem jüdischen Friedhof schräg ist.“

Elíasson zitiert Liebeskind über Eisenmans Holocaust-Mahnmal und die subtile Schräge des Bodens als körperliche Erfahrung

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Military Scratch
Musik

Military Scratch

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 04:17:05 „Und der Lied Military Scratch... Das hört sich ja nicht so gut an, aber das ist wirklich ein sehr, sehr toller Lied von der Wildstyle-Platte. Das ist einer meiner Lieblingslieder, das ist mir so wichtig.“

Im Kontext seiner Erinnerung an den Film Wild Style erwähnt Elíasson den Song 'Military Scratch' vom Wild-Style-Soundtrack als eines seiner Lieblingslieder. Das Stück repräsentiert für ihn die Hip-Hop-Kultur, die ihm als jungem Breakdancer half, eine Identität zu finden.

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Wild Style (Soundtrack)
Musik

Wild Style (Soundtrack)

🗣 Ólafur Elíasson referenziert bei ⏱ 04:17:05 „Das hört sich ja nicht so gut an, aber das ist wirklich ein sehr, sehr toller Lied von der Wildstyle-Platte. Das ist einer meiner Lieblingslieder, das ist mir so wichtig.“

Die Wildstyle-Platte, also der Soundtrack zum Hip-Hop-Film Wild Style, wird von Elíasson als prägend für seine Jugend und Identitätsfindung beschrieben. Er nennt den darauf enthaltenen Song Military Scratch als eines seiner Lieblingslieder.

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