Alles gesagt? – Gibt es noch gute Nachrichten, Herr Wickert
#011

Gibt es noch gute Nachrichten, Herr Wickert

Alles gesagt? / 08. März 2019 / 2 Medien

Christoph Amend, Jochen Wegner & Gäste

Ulrich Wickert, geboren in Tokio, aufgewachsen am Mount Fuji und geprägt von Frankreich, blickt auf ein Leben zwischen Diplomatie und Journalismus zurück. Er erzählt von seinem legendären Gang über den Place de la Concorde, der ihn 1984 über Nacht berühmt machte — und davon, dass er als Tagesthemen-Moderator bewusst auf Fremdwörter verzichtete, weil er verstanden werden wollte.

„Wissen Sie, das ist das Furchtbare, das ist das Einzige, was von meinem journalistischen Leben übrig bleibt.“
🗣 Ulrich Wickert

Erwähnte Medien (2)

Jahresrückblick
Serie

Jahresrückblick

🗣 Ulrich Wickert erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:04:08 „ich würde gerne noch einmal den Jahresrückblick machen, weil der Tagesthemen-Moderator, der machte damals automatisch die Jahresrückblicke“

Hajo Friedrichs wollte den jährlichen ARD-Jahresrückblick noch einmal moderieren, bevor Wickert die Aufgabe übernahm

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Beckmann
Serie

Beckmann

🗣 Ulrich Wickert erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:08:51 „Und außerdem gleich gut verabschieden geht auch nicht, weil danach kommt ja der Beckmann mit seiner Sendung. Der will ja nicht, dass ich vor der Rates geht pennen, sondern deswegen habe ich ihm gesagt, ich wünsche Ihnen einen angenehmen Abend, damit ihr dann auch noch weiterguckt.“

Wickert erklärt, warum er den Zuschauern nicht einfach 'Gute Nacht' wünschte, sondern einen 'angenehmen Abend'. Er wollte das Publikum nicht zum Schlafengehen auffordern, weil nach den Tagesthemen noch Reinhold Beckmanns Talkshow lief und er dessen Einschaltquoten nicht sabotieren wollte.

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