Tara Louise Wittwer - Warum bist du selbst dein größter Hater
Matze Hielscher & Gäste
Erwähnte Medien (7)
TikToksick
Tara Louise Wittwer
🗣 Matze Hielscher referenziert bei ⏱ 00:01:54 „In ihrem Format TikToksick kommentiert sie frauenverachtende und frauenfeindliche Inhalte, die sie im Netz gefunden hat oder die ihr zugespielt worden sind und ordnet diese ein. Das macht sie mit einer ziemlich lässigen Art, sehr sarkastisch.“
Matze Hielscher stellt Tara Louise Wittwers Format TikToksick im Rahmen der Gast-Vorstellung vor. Es handelt sich um ein Videoformat, in dem sie frauenfeindliche Online-Inhalte kommentiert und einordnet. Die Erwähnung dient der Kontextualisierung des Gastes, nicht als eigenständige Empfehlung.
Sorry Aber
Tara Louise Wittwer
🗣 Matze Hielscher empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:02:13 „Tara hat ein neues Buch geschrieben, das nennt sich Sorry Aber und es ist eine Verzichtserklärung für unser ständiges Entschuldigen. Tara sagt, wir entschuldigen uns zu oft. Ich glaube, da hat sie einen Punkt.“
Matze Hielscher stellt seinen Gast Tara Louise Wittwer vor und erwähnt ihr neues Buch als zentrales Thema der Episode. Das Buch handelt davon, dass wir uns zu häufig entschuldigen, und bildet den thematischen Rahmen für das gesamte Gespräch über Entschuldigung, Selbstbewusstsein und gesellschaftliche Erwartungen.
Krachmacherstraße
Astrid Lindgren
🗣 Tara Louise Wittwer erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:12:20 „Maisfelder, Krachmacherstraße. Mit dem Hollandrand zur Bäcker. Ja, es hat mir sehr gut gefallen.“
Tara Louise Wittwer beschreibt ihre glückliche Kindheit am Niederrhein und nutzt den Begriff 'Krachmacherstraße' als Referenz an Astrid Lindgrens Buch, um die unbeschwerte, idyllische Atmosphäre ihrer Kindheit zu vermitteln — Maisfelder, Backsteinhäuser, Freiheit.
Takeshi's Castle
🗣 Tara Louise Wittwer erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:13:35 „Es gab freitags immer Fisch und ich habe das gar nicht gereilt irgendwie. Ich dachte so, wow, Mann, in jedem Fall, ich hasse Fisch. Ich bin dann immer so wie so Takeshiks Castle so durchs Treppenhaus gerannt, so Fisch.“
Tara Louise Wittwer erzählt von ihrer Kindheit im katholisch geprägten Sauerland, wo es freitags immer Fisch gab. Sie vergleicht ihr panisches Flüchten durchs Treppenhaus humorvoll mit den chaotischen Hindernisläufen der japanischen TV-Show Takeshi's Castle.
Erasmus
🗣 Matze Hielscher erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:16:36 „Du hast Erasmus gehört, das weiß ich, habe ich gelesen. Bei mir waren es dann, keine Ahnung, eher dann mal sowas wie Goethes Erben. Diese Art von Betrügen.“
Matze Hielscher und Tara sprechen über ihre Teenagerzeit und die Musik, die sie in der Pubertät gehört haben. Matze erwähnt, dass Tara die Band Erasmus gehört hat, als Beispiel für die düstere, melancholische Phase ihrer Jugend. Er vergleicht es mit seiner eigenen musikalischen Prägung durch Goethes Erben.
Goethes Erben
🗣 Matze Hielscher erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:16:36 „Du hast Erasmus gehört, das weiß ich, habe ich gelesen. Bei mir waren es dann, keine Ahnung, eher dann mal sowas wie Goethes Erben. Diese Art von Betrügen.“
Im Gespräch über die Pubertät und betrübte Teenagerjahre nennt Matze Hielscher die Gothic-Band Goethes Erben als seine eigene musikalische Prägung. Er stellt sie als Pendant zu Taras Erasmus-Phase dar — beide stehen für eine melancholische, düstere Jugendzeit.
Winnie Pooh
A. A. Milne
🗣 Tara Louise Wittwer referenziert bei ⏱ 00:17:01 „Ich bin so ein bisschen wie der Esel von Winnie Pooh, hab ich das Gefühl, wie IA. Ich bin immer so, oh ja, toll. Also in mir drin ist immer so, ich hab, glaub ich, so ein bisschen so eine Grundtraurigkeit.“
Tara Louise Wittwer beschreibt ihre melancholische Grundhaltung, indem sie sich mit der Figur I-Aah (Eeyore) aus Winnie Pooh vergleicht. Der Vergleich illustriert ihre Selbstwahrnehmung als jemand mit einer permanenten Grundtraurigkeit, die sie lange versucht hat zu reparieren, bevor sie sie akzeptiert hat.