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Zonenkinder / Bücher von Jana Hensel

Jana Hensel

«Ein Bericht aus einem Land, fremder als der Mond.» (Elke Heidenreich) Jana Hensel war dreizehn, als die Mauer fiel. Von einem Tag auf den anderen war ihre Kindheit zu Ende. Die vertrauten Dinge des DDR-Alltags verschwanden gleichsam über Nacht – plötzlich war überall Westen, die Grenze offen, die Geschichte auch. Eine ganze Generation machte sich daran, das veränderte Land neu zu erkunden. Jana Hensel erzählt von ihrem Leben in der Schwebe zwischen Ost und West.

Zonenkinder / Bücher von Jana Hensel

Erwähnungen (1)

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 01:46:55
„Es endete dann in der These, ich liebe Jana, grüße, wir Ossi-Inseln. Und alle Leute, die einen Migrationshintergrund haben, können im Zweifel viel, wirklich, ich spitze das jetzt massiv zu, wir schreiben halt bessere Literatur, weil wir haben wenigstens was erlebt.“

Jochen Wegner verweist auf ein früheres Podcast-Gespräch mit Jana Hensel über die Frage, ob die Herkunft eines Autors Einfluss auf die Qualität seiner Literatur hat. Hensel vertrat die These, dass ostdeutsche Erfahrung zu besserer Literatur beiträgt. Juli Zeh differenziert daraufhin zwischen Qualität und Prägung.

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