Zeitenwende – Der Anfang nach dem Ende
Joschka Fischer
Die „nukleare Teilhabe“ (englisch nuclear sharing) ist ein Konzept innerhalb der Abschreckungs- und Verteidigungspolitik der NATO, das einige NATO-Mitgliedstaaten ohne eigene Kernwaffen, auch genannt Nichtkernwaffenstaaten, in die Zielplanung und in den möglichen Einsatz der Waffen durch die NATO einbezieht. Offiziell spricht man von der erweiterten nuklearen Abschreckung (englisch extended nuclear deterrence).
Erwähnungen (1)
„Ich habe in dem neuen Buch von Joschka Fischer ein bisschen gelesen. Das ist ein gutes Buch und der ist eigentlich so ziemlich auf deiner Seite. Der sagt, die Weltpolitik muss sich im Kampf gegen den Klimawandel und um Ressourcen hin zu einer Logik der Selbsterhaltung als Gattung bewegen.“
Lanz bringt Joschka Fischers neues Buch als Brücke in die Debatte ein, weil Fischer darin eine These vertritt, die Prechts Position stützt: Das ökologische Überleben der Menschheit als Gattung müsse über geopolitische Machtkämpfe gestellt werden. Precht stimmt enthusiastisch zu und nutzt das als Ausgangspunkt, um die Gründungsgeschichte der Grünen in den 1980er Jahren mit der aktuellen Lage zu vergleichen.
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