Working Class
Julia Friedrichs
Gewinner und Verlierer im Ungleichland – eine schonungslose Analyse der sozialen Ungerechtigkeit in Deutschland Journalistin und Autorin Julia Friedrichs hinterfragt mit ihrem beeindruckenden und aufrüttelnden Sachbuch "Working Class: Warum wir Arbeit brauchen, von der wir leben können" die Wohlstandsillusion. In Zeiten der prekären Arbeitsverhältnisse und des Lohndumpings ist der Vermögensaufbau aus eigener Kraft für die meisten Bundesbürger unmöglich.
Erwähnungen (1)
„Julia Friedrichs, die ja auch viel für die Zeit und das Zeitmagazin schreibt, die hat ja in ihrem letzten Buch jetzt hier im Frühjahr eben darüber geschrieben, dass die Generation ihrer Eltern eben eine Aufstiegsgeneration war und während ihre eigene Generation und die nächstjüngeren auch im Grunde genommen nicht mehr aufsteigen können.“
Christoph Amend bringt Julia Friedrichs' Buch ins Gespräch, als die Runde über Generationenunterschiede diskutiert. Friedrichs' These, dass der soziale Aufstieg für jüngere Generationen kaum noch möglich sei, knüpft an Sabine Rückerts eigene Beobachtungen über die dominante Babyboomer-Generation an. Rückert greift das Thema sofort auf und verweist auf ihre eigene Titelgeschichte über Erben und die daraus resultierende Ungerechtigkeit.
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