Buch

Wiederholungszwang-Konzept (Jenseits des Lustprinzips)

Sigmund Freud

In der psychoanalytischen Theorie nehmen wir unbedenklich an, dass der Ablauf der seelischen Vorgänge automatisch durch das Lustprinzip reguliert wird, das heißt, wir glauben, dass er jedes Mal durch eine unlustvolle Spannung angeregt wird und dann eine solche Richtung einschlägt, dass sein Endergebnis mit einer Herabsetzung dieser Spannung, also mit einer Vermeidung von Unlust oder Erzeugung von Lust zusammenfällt.

Wiederholungszwang-Konzept (Jenseits des Lustprinzips)

Erwähnungen (1)

Hotel Matze
🗣 Thomas Hübl zitiert daraus bei ⏱ 02:08:33
„wie Sigmund Freud schon gesagt hat, das Trauma, das nicht integriert ist, ist einem Wiederholungszwang unterworfen“

Thomas zitiert Freuds Konzept des Wiederholungszwangs, um zu erklären, warum unverarbeitete traumatische Muster sich in Beziehungen und im Leben immer wieder wiederholen

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