Verluste. Das Zeitalter der Verluste
Andreas Reckwitz
Gletscher schmelzen, Arbeitswelten verschwinden, Ordnungen zerfallen. Verluste bedrängen die westlichen Gegenwartsgesellschaften in großer Zahl und Vielfalt. Sie treiben die Menschen auf die Straße, in die Praxen der Therapeuten und in die Arme von Populisten. Sie setzen den Ton unserer Zeit. Während sich die Formen ihrer Bearbeitung tiefgreifend verändern, scheinen Verlusterfahrungen und Verlustängste immer weiter zu eskalieren.
Erwähnungen (1)
„Glückwunsch zur Sendung mit Reckwitz. Mit dem deutschen Soziologen neben anderen, Steffen Mau und so weiter. Empfehle ich sehr, Mediathek, bitte unbedingt ansehen. Reckwitz hat doch ein Buch gemacht über Verlust. Und sagt auch da, da ist uns was flöten gegangen.“
Lanz empfiehlt das Buch von Andreas Reckwitz über Verlust und verbindet es mit der Diskussion über Osteuropa, Ostdeutschland und den mittleren Westen Amerikas. Reckwitz' zentrale These – dass fortschrittsorientierte Gesellschaften Verlusterfahrungen strukturell delegitimieren und Populisten daraus ihr Geschäftsmodell machen – wird von beiden Gesprächspartnern ausführlich aufgegriffen und weitergedacht.
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