Verbrechen
Ferdinand von Schirach
Irina und Kalle sehen sich plötzlich gezwungen, ihr zerbrechliches Glück mit allen Mitteln zu verteidigen. Von Doris Dörrie verfilmt und von den Lesern geliebt: Die Kurzgeschichte "Glück" aus dem Weltbestseller "Verbrechen".
Erwähnungen (2)
„Wie kam es dann dazu, dass Sie plötzlich dachten oder dass daraus plötzlich Ihr Buch wurde? Sie haben ja erst mit 45 Ihr erstes Buch, Verbrechen, veröffentlicht, ist dann gleich ein Millionen-Bestseller geworden.“
Christoph Amend fragt nach der Entstehungsgeschichte von Schirachs literarischer Karriere. Schirach beschreibt, wie er aus Schlaflosigkeit und Langeweile nachts zu schreiben begann, bis daraus sein Debüt wurde. Das Buch erschien bei Piper, nachdem es zunächst als Sachbuch abgelehnt worden war, und wurde sofort ein Millionenerfolg.
„Also Ferdinand von Schirach-artige Sachen auch.“
Jochen Wegner vergleicht die alltäglichen Fälle, die Anne Brorhilker als junge Staatsanwältin im allgemeinen Dezernat bearbeitete – Banküberfälle, Raubüberfälle, Gewaltkriminalität – mit den Erzählungen Ferdinand von Schirachs. Die Referenz bezieht sich auf von Schirachs bekannte Kurzgeschichten über Kriminalfälle, ohne dass ein konkreter Titel genannt wird.
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Ferdinand von Schirach
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