Tractatus logico-philosophicus
Ludwig Wittgenstein
Le Tractatus Logico-Philosophicus de Ludwig Wittgenstein (1889-1951) est une oeuvre fondamentale de la philosophie analytique publiée pour la première fois en 1921. Wittgenstein y propose une théorie de la représentation linguistique et logique du monde ; selon lui, le monde est constitué de faits atomiques pouvant être représentés par des propositions élémentaires.
Erwähnungen (5)
„Ehrlich gesagt ist das ja eine Frage, die mich nicht interessiert. Das hängt damit zusammen, die gehört in den Bereich der sinnlosen Fragen nach Wittgenstein. Also Fragen, von denen man, egal was man darüber denkt, immer weiß, dass man es doch nicht weiß.“
Auf die Frage, ob es ein allmächtiges Wesen gibt, verweist Precht auf Wittgensteins Konzept der sinnlosen Fragen – also Fragen, die prinzipiell nicht beantwortbar sind. Dieses Konzept entstammt dem Tractatus, in dem Wittgenstein argumentiert, dass die meisten philosophischen Fragen keine echten Fragen sind, sondern Missverständnisse der Sprache. Precht nutzt dies, um zu erklären, warum ihn die Gottesfrage nicht interessiert.
„Das ist das, worüber Wittgenstein sagt, darüber muss man schweigen, weil man nicht darüber reden kann. Ich weiß es nicht.“
Biermann zitiert Wittgensteins berühmten Schlusssatz ('Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen'), als er über die Motive seiner Mutter spricht, ihm trotz der Gefahr in der Nazizeit alles erzählt zu haben. Er nutzt das Zitat, um die Grenzen seines eigenen Verständnisses ihrer inneren Beweggründe zu markieren.
„Oder der Ludwig Wittgenstein, der Philosoph aus Wien, der Sprachphilosoph, der sagt den Satz, die Grenzen unserer Sprache sind die Grenzen unserer Welt. Und ich finde, da hat er nicht recht.“
Johanna Haberer zitiert Wittgensteins berühmten Satz über die Grenzen der Sprache, um ihm zu widersprechen: Sie argumentiert, dass Poesie und Musik Welten eröffnen, die über die Grenzen der rationalen Sprache hinausgehen – genauso wie die biblischen Auferstehungserzählungen in eine poetische, metaphorische Sprache wechseln.
„Wittenschein hat den schönen Satz gesagt, wenn alle wissenschaftlichen Dinge geklärt wären, wäre das Menschliche noch nicht berührt.“
Im Gespräch über Glaube und verschiedene Wahrheitsformen zitiert Kretschmann Wittgensteins berühmten Satz aus dem Tractatus, um die Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnis aufzuzeigen. Er unterscheidet zwischen wissenschaftlichen Tatsachenwahrheiten und Wahrheiten der menschlichen Angelegenheiten, die man nur durch Geschichten erzählen kann.
„Im Grunde jedenfalls der frühe Wittgenstein irgendwann gesagt hat, was soll denn das? Hört doch auf mit diesen Aussagen über Dinge, die ihr nicht definiert habt. Das ist einfach Quatsch. Die Welt ist was der Fall ist. Hör auf zu philosophieren, sagt er ja im Grunde.“
Wegner fasst Wittgensteins Frühwerk zusammen, in dem dieser versuchte, die Philosophie zu beenden, indem er die Grenzen sinnvoller Aussagen aufzeigte. Der berühmte Satz 'Die Welt ist alles, was der Fall ist' wird zitiert. Gabriel ergänzt, dass Wittgenstein unter seinem eigenen Philosophieren litt.
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