Titanic
Titanic, British luxury passenger liner that sank on April 14–15, 1912, during its maiden voyage, en route to New York City from Southampton, England, killing about 1,500 people. One of the most famous tragedies in modern history, it inspired numerous works of art and has been the subject of much scholarship.
Erwähnungen (10)
„Der Chef von Titanic, der Chefredakteur von Titanic hat dann auf Twitter gefragt, Zeitmitarbeiter auf offener Straße erschießen, pro und contra.“
Jochen Wegner erzählt von der Kontroverse um einen Zeit-Artikel zur privaten Seenotrettung im Pro-und-Contra-Format. Das Satiremagazin Titanic reagierte mit einem provokanten Tweet seines Chefredakteurs, woraufhin Wegner Sophie Passmann fragt, ob solche Satire wirklich hilfreich sei.
„nämlich Titanic, der Film. Alle haben ihn aus. Und Céline Dion und überhaupt diese Panflöte“
Der Film wird als kulturelles Massenphänomen der 90er Jahre erwähnt
„Es gibt ein schönes Beispiel von einem Titanic-Cover. Es gibt natürlich ganz viele. Titanic ist natürlich das Zentralorgan der Ossi-Persiflage.“
Satirezeitschrift, deren Cover über den Osten als Beispiel für Oschmanns fehlende Ironiefähigkeit herangezogen wird
„Titanic ist natürlich das Zentralorgan der Ossi-Persiflage. Und das aber in so herausgestellter Weise, dass es damit ja auch immer schon die Persiflage des westlichen Überheblichkeitsstandpunkts automatisch implizit auch ist.“
Ijoma Mangold diskutiert ein konkretes Titanic-Cover vom November 2022 mit der Schlagzeile 'Rezessionsangst in Deutschland – am rechts sind wir bald alle Ossis'. Er argumentiert, dass Oschmann die satirische Doppelbödigkeit des Magazins nicht erkennt und die Pointe eins zu eins liest, statt die Parodie der westdeutschen Überheblichkeit darin zu sehen.
„Ich bin ja so begeisterter Titanic-Leser. Und bei der Titanic steht bis heute im Impressum der Satz, die endgültige Teilung Deutschlands ist unser Auftrag.“
Lars Weisbrod erwähnt das Satiremagazin Titanic und dessen berühmten Impressum-Satz als Beispiel dafür, wie weit die Ablehnung der Wiedervereinigung im linken Milieu ging. Die Titanic wird dem antideutschen Lager zugeordnet.
„Meine Strategie ist immer zu sagen, vielen Dank, Ihre Meinung wird gezählt. Das habe ich mir von der Titanic geklaut.“
Böhmermann zitiert den Spruch 'Ihre Meinung wird gezählt' als etwas, das er vom Satiremagazin Titanic übernommen hat. Er nutzt den Satz als ironische Standardantwort auf Zuschauer- und Hörermeinungen.
„Und auch Leute, die Titanic lesen, sagen immer, ja, früher war sie besser. Und auch bei uns ist es immer so, ja, früher wart ihr besser.“
Jan Böhmermann vergleicht das Phänomen, dass Zuschauer und Leser immer behaupten, früher sei alles besser gewesen – bei Harald Schmidt, beim Satiremagazin Titanic und bei Fest & Flauschig gleichermaßen.
„Der ehemalige Chefredakteur von der Titanic. Julia Matthäus heißt die Chefredakteurin der Titanic natürlich.“
Im Gespräch über Tim Wolf, den Chefautoren des ZDF Magazin Royale, erwähnt Jan Böhmermann, dass Wolf ehemaliger Chefredakteur des Satiremagazins Titanic war. Die aktuelle Chefredakteurin sei Julia Matthäus.
„Hast du das mitbekommen, dass er jetzt die Titanic verklagt? Kaum hat er keinen Ministerposten mehr und ist raus aus dem Rennen. Warum? Hat er die Titanic verklagt.“
Jan Böhmermann berichtet, dass Christian Lindner das Satiremagazin Titanic verklagt hat. Anlass ist ein Cover mit der Schlagzeile 'Babyglück im Eimer, es wird ein Low Performer', das auf Lindners inszenierte Baby-Story in der Bild-Zeitung anspielt. Jan diskutiert die Grenzen der Kunstfreiheit und bietet scherzhaft an, zwischen Lindner und der Titanic zu vermitteln.
„Ich muss mal einen Shoutout an, ich glaube, Fabian Lichter von der Titanic. Er hat in der Titanic geschrieben, dass er bei der Kombination Nasemann und Tigges an Janosch-Geschichte denken muss.“
Jan Böhmermann erwähnt einen konkreten Beitrag von Fabian Lichter im Satiremagazin Titanic, in dem dieser die Trennung von Marie Nasemann und Sebastian Tigges humorvoll mit Janosch-Figuren vergleicht. Der Witz hat Böhmermann so begeistert, dass er ihn seit drei Wochen im Kopf hat.
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