The Open Society and Its Enemies
Karl Popper
Popper is one of the twentieth century's towering and influential philosophical and intellectual figures, widely read today This marks the first time The Open Society and Its Enemies has been published in a single paperback volume (hardback version was published for the Popper Centenary in 2002) Features a preface by Vaclav Havel and a 'personal recollection' on the story behind the book's publication by Ernst GombrichThe Open Society is one of the twentieth century's most important books, both ...
Erwähnungen (1)
„Das ist dieses Popper-Theorem, das haben wir, glaube ich, auch genannt. Dass wenn man mit der Taube Schach spielt, die irgendwann aufs Schachbrett scheißt und alle Figuren umwirft und es ist, wenn man mit Rechtsextremen, die die Demokratie abschaffen wollen oder mit Faschisten.“
Im Kontext der Frage, ob man zu verständnisvoll sein kann, verweist Philip Siefer auf das Toleranz-Paradoxon von Karl Popper. Er nutzt es als Argument dafür, dass Verständnis nicht bedeutet, autoritäres Verhalten einfach geschehen zu lassen, sondern die Mechanismen zu verstehen und ihnen entgegenzutreten.
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An open society provides its citizens with a mechanism for changing government; a closed society doesn't, forcing its citizens to rely on extra-legal revolution. Popper analyzes the open-closed society debate using three exemplars of closed-society advocacy: Plato, Hegel (and wow, does Popper hate on Hegel), and Marx.
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Karl Popper
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