The Federalist Papers
Alexander Hamilton / James Madison / John Jay
The Federalist Papers by Publius The Federalist Papers are a series of 85 articles advocating the ratification of the United States Constitution. Seventy-seven of the essays were published serially in The Independent Journal and The New York Packet between October 1787 and August 1788. A compilation of these and eight others, called The Federalist, was published in 1788 by J. and A. McLean. We are delighted to publish this classic book as part of our extensive Classic Library collection.
Erwähnungen (2)
„Ich habe jetzt im Sommer auch die Federalist Papers von denen gelesen. Das ist so grandios, wie die in der Folge von, ich glaube, über zwei Jahren in amerikanischen Zeitungen der Bevölkerung versucht haben zu erklären und wirklich zu argumentieren, warum sie diese Verfassung ratifizieren sollen.“
Im Anschluss an die Diskussion über Arendts Begeisterung für die amerikanischen Gründerväter – Madison, Hamilton, Jefferson, John Adams – erzählt Iris Radisch, dass sie die Federalist Papers selbst gelesen hat. Sie zeigt sich beeindruckt davon, wie die Autoren über zwei Jahre hinweg in Zeitungen der Bevölkerung die neue Verfassung argumentativ nahebrachten.
„Check and Balance ist für mich auch ein heiliges Wort und so aus diesem Konstitutionalismus sind die Demokratien oder namentlich die amerikanische Verfassung ja auch entstanden und wenn man The Federalist Papers nachliest, das sind alles große, tolle Texte.“
Mangold bekennt sich zum Prinzip der Checks and Balances und verweist auf die Federalist Papers als grundlegende Texte des amerikanischen Konstitutionalismus. Er nutzt die Referenz, um zu zeigen, dass er die demokratischen Sicherungsmechanismen schätzt, bevor er gleichzeitig argumentiert, dass auch der Volkswille nicht in der Bürokratie ersticken dürfe.
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