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The End of Fashion (Silhouetten-These)

Business of Fashion

Der Artikel untersucht die Transformation der Modebranche und die wachsende Verbrauchermacht. Business of Fashion vertrat die These, dass Mode zu Ende gehe, weil sich Silhouetten nicht mehr verändern – doch Trends wie die Schlaghose widersprechen dieser Ansicht. Der Text beleuchtet die Verschiebung von exklusiven Designer-Brands zu zugänglicherer Mode sowie die Anpassung des Einzelhandels an verändernde Konsumverhalten.

The End of Fashion (Silhouetten-These)

Erwähnungen (1)

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:14:17
„Es gibt in der Modebranche so eine interessante These, ich glaube Business of Fashion hat das vor ein paar Jahren mal geschrieben, nämlich dass Mode in einem gewissen Sinne vorbei ist, weil sich die Silhouette nicht mehr ändert.“

Lars Weisbrod spricht über den Trend zur Schlaghose und argumentiert, dass sich die Silhouette der Menschen lange nicht verändert habe. Er verweist auf einen Artikel von Business of Fashion, der die These aufstellte, Mode sei vorbei, weil sich der Schattenriss nicht mehr wandle. Die Schlaghose widerlege diese These nun.

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Die Modebranche befindet sich in einer Multikrise: Inflation, unterbrochene Lieferketten, steigende Rohstoffkosten und der Boom von Online-Händlern haben bereits zahlreiche etablierte Unternehmen wie Esprit und Peek & Cloppenburg in die Insolvenz getrieben. Hinzu kommt eine anhaltende Konsumflaute, ausgelöst durch wirtschaftliche Verunsicherung und den Angriffskrieg auf die Ukraine, die Ultra-Fast-Fashion-Anbieter wie Shein und Temu begünstigt, die durch extrem niedrige Preise Marktanteile erobern. Während bekannte Marken ihre Kleidung zu hohen Preisen verkaufen, profitieren Arbeiter in Produktionsländern wie Bangladesch und Indien nicht davon: Seit der Rana-Plaza-Katastrophe 2013 haben sich zwar die Sicherheitsbedingungen verbessert, doch die Löhne bleiben bei rund 105 Euro monatlich – ein Hungerlohn, der die dortige Inflation von zehn Prozent nicht widerspiegelt. Die höheren Verkaufspreise der etablierten Marken resultieren nicht aus besseren Arbeitsbedingungen, sondern aus Marketing und höheren Gewinnmargen.

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Titanic, British luxury passenger liner that sank on April 14–15, 1912, during its maiden voyage, en route to New York City from Southampton, England, killing about 1,500 people. One of the most famous tragedies in modern history, it inspired numerous works of art and has been the subject of much scholarship.

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Julius Streicher war ein prominenter Nazi-Propagandist und Herausgeber der Hetzschrift "Der Stürmer", die sich durch extreme antisemitische Hetze auszeichnete. Als einer der Angeklagten bei den Nürnberger Prozessen nach dem Zweiten Weltkrieg stand Streicher vor Gericht, da er durch die ideologische Propaganda seines Blattes wesentlich zur Verbreitung des Antisemitismus im Dritten Reich beitrug. Der Artikel dokumentiert anhand der Stadtarchive in der Metropolregion Nürnberg die Geschichte dieser Figur und ihre Bedeutung für die Aufarbeitung der NS-Zeit.

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Die Panama Papers sind ein massiver Leak von über 11,5 Millionen Finanz- und Rechtsdokumenten, der vom International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) enthüllt wurde. Der Leak deckt auf, wie ein globales System von geheimen Offshore-Firmen Kriminelle, Korruptionsakteure und andere illegal handelnde Personen ermöglicht. Die Dokumente stammen von Panamanian Quellen und offenbaren die Mechanismen zur Verschleierung von Vermögen und illegalen Aktivitäten weltweit. Die Veröffentlichung durch das ICIJ Netzwerk stellt einen bedeutenden Dokumentarjournalismus-Coup dar, der die Verflechtung zwischen Finanzindustrie, Rechtsanwälten und Politikern aufzeigt.

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