Text übers Nichtstun
Nina Pauer
Der Artikel untersucht das Konzept der Faulheit in der modernen Leistungsgesellschaft. Die Autorin Nina Pauer zeigt auf, dass Arbeitsstress heute weniger aus der Arbeit selbst, sondern aus anderen Lebensbereichen wie Kindererziehung, Sozialleben und Ernährung entsteht, die sich zunehmend als Arbeit anfühlen. Der Text hinterfragt, was Faulheit im heutigen Kontext von Work-Life-Balance und Bürgergeld überhaupt noch bedeutet.
Erwähnungen (1)
„Ich habe mal einen Text für Zeit Online übers Nichtstun und wie schwierig das ist geschrieben und da ist mir das so aufgefallen, dass das, was wir unter Arbeit, unter Arbeitsstress, also Arbeit, die stresst, dass das gar nicht mehr für viele nicht mehr in der Arbeit stattfindet, sondern in allem anderen außer Arbeit.“
Nina Pauer verweist auf einen eigenen Artikel für Zeit Online, in dem sie über die Schwierigkeit des Nichtstuns geschrieben hat. Dabei fiel ihr auf, dass Stress heute weniger aus der Arbeit selbst kommt, sondern aus allen anderen Lebensbereichen – Kindererziehung, Sozialleben, Ernährung, Kommunikation –, die sich zunehmend wie Arbeit anfühlen.
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