Text über kognitive Ressourcen in der Corona-Debatte
Nina Pauer
Der Artikel behandelt die Rolle von Informationszugang in der Corona-Debatte und diskutiert, wie Impfskeptiker während der Pandemie nicht ausreichend Zugang zu Argumenten und kognitiven Werkzeugen hatten, um ihre Position nachvollziehbar zu vertreten. Nina Pauer untersucht, wie die begrenzte Verfügbarkeit von differenzierten Informationen in Suchmaschinen und öffentlichen Diskursen zu einer einseitigen Debatte führte.
Erwähnungen (1)
„Auch den Text können wir unten nochmal verlinken, wer das genauer nachlesen will, meine Sorge war immer, dass man zum Beispiel dem Impfgegner oder Verweigerer oder was auch immer, Impfskeptiker, um mal die softe Variante zu nehmen, gar nicht in der Öffentlichkeit die kognitiven Ressourcen zur Verfügung gestellt hat, die besten Argumente für seine Position zu finden.“
Nina Pauer verweist auf einen eigenen, zuvor veröffentlichten Text, in dem sie argumentiert, dass in der Corona-Debatte Impfskeptikern nicht die kognitiven Werkzeuge zur Verfügung gestellt wurden, um ihre Position argumentativ zu vertreten. Sie bietet an, den Text in den Shownotes zu verlinken.
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