Stop reading the news
Rolf Dobelli
Rolf Dobelli argumentiert in diesem Guardian-Artikel, dass regelmäßiger Nachrichtenkonsum schädlich für die mentale Gesundheit ist. Er begründet dies damit, dass Nachrichten Angst und Aggression fördern, die Kreativität hemmen und zu körperlichen und psychischen Belastungen führen. Dobelli plädiert dafür, den Medienkonsum drastisch zu reduzieren oder ganz einzustellen, um glücklicher und produktiver zu sein.
Erwähnungen (1)
„Es gibt diesen populären Schweizer Sachbuchautor Rolf Dobelli. Und der hat damals im Guardian so ein Manifest gegen Nachrichten geschrieben. Stop reading the news. Und da hat er gesagt, ich mach das sowieso schon nicht mehr. Alle Leute sollen den Nachrichtenkonsum einschränken.“
Ijoma Mangold ordnet den Diskurs um News Avoidance historisch ein und nennt Rolf Dobellis Guardian-Text von 2013 als zentralen Auslöser der Debatte. Dobelli habe darin gefordert, den Nachrichtenkonsum einzustellen, und dies 'vulgär kognitionspsychologisch' begründet – Nachrichten seien giftig fürs Gehirn. Mangold kritisiert diese Argumentation als inhaltsleer.
Ähnliche Medien
Die Kunst des digitalen Lebens
Rolf Dobelli
Einfach abschalten: Bestsellerautor Rolf Dobelli zeigt einen Weg aus der Informationsflut zu mehr Achtsamkeit und Glück News sind Energiefresser und Hirnblockierer. Grund genug, sich aus dem Nachrichtenüberfluss auszuklinken. Die digitale Welt bindet unsere Aufmerksamkeit permanent mit Neuigkeiten und Informationen. 24 Stunden am Tag werden uns auf allen Kanälen News serviert, die unser Gehirn weder verdaut noch zu Wissen verarbeitet.
Die Kunst des klaren Denkens
Rolf Dobelli
Rolf Dobellis provokante These: Wer geistig vorankommen möchte, sollte keine Nachrichten lesen. Im Podcast wird diskutiert, warum kontinuierliches Nachrichtenkonsum das klare Denken blockiert und wie ein bewusster Verzicht auf News-Konsum zu besseren Entscheidungen führt. Eine kritische Betrachtung unserer Informationsgewohnheiten im digitalen Zeitalter.
Kolumne über Nachrichtenverzicht
Rolf Dobelli
Rolf Dobelli argumentiert in einer provokanten Kolumne, dass man aufhören sollte, Nachrichten zu konsumieren, und stellt die Frage, welche Nachrichten wirklich das eigene Leben verändern. Christoph Amend widerspricht dieser These und macht deutlich, dass man Nachrichten lesen kann, ohne sein Leben danach auszurichten. Die Kolumne dient als Ausgangspunkt für eine Debatte über den tatsächlichen Informationswert von Journalismus und den sinnvollen Umgang mit Nachrichtenkonsum.
Die Kunst des klaren Denkens / Stop Reading the News (Buch)
Rolf Dobelli
Der Schweizer Sachbuchautor Rolf Dobelli argumentiert in "Die Kunst des klaren Denkens", dass Nachrichtenkonsum toxisch für unser Denken ist – ähnlich wie Zucker für die Gesundheit. Basierend auf kognitionspsychologischen Prinzipien macht er den Fall dafür, sich von ständigen Nachrichten fernzuhalten. Das Buch basiert auf einem viel diskutierten Guardian-Artikel von 2013 und prägt bis heute die Debatte über Nachrichtenkonsum und mentale Gesundheit.