Stimmen und Straßen
Maxim Biller
Der Schriftsteller Maxim Biller bereist für Cicero die Städte seines Lebens. Nach Berlin, Prag und Tel Aviv hat ihn die literarische Selbsterkundung in eine Stadt geführt, in der er seine Kindheit verbrachte und doch nie zu Hause war
Erwähnungen (1)
„Ich mache die insgesamt schon seit, also ich habe die schon angefangen vorher, da hieß die Stimmen und Straßen, war bei Cicero.“
Biller erzählt die Geschichte seiner regelmäßigen Kolumne, die über verschiedene Stationen wanderte. 'Stimmen und Straßen' war der erste Name, damals noch beim Magazin Cicero, bevor die Kolumne zur ZEIT wechselte.
Ähnliche Medien
Biografie
Maxim Biller
Maxim Biller hat den jüdischsten, amerikanischsten, komischsten Roman der deutschen Gegenwart geschrieben Dies ist die verrückte Geschichte von Soli und Noah, beste Freunde und fast Brüder seit ihrer Bar-Mizwa in der Hamburger Synagoge im Jahr 1976, verbunden durch ihre Herkunft, ihren Humor und ihre bizarren sexuellen Fantasien – und gemeinsam verstrickt in eine groteske Erpressungs- und Entführungsstory globalen Ausmaßes.
Die Tempojahre
Maxim Biller
Die Tempojahre von Maxim Biller ist ein literarisches Werk, das Sophie Passmann, eine bekannte Schriftstellerin und Schauspielerin, als großes Buch empfiehlt. Das Buch wird im Podcast-Gespräch als wichtige literarische Referenz erwähnt und zeigt Billers Einfluss auf zeitgenössische Künstler und Kulturschaffende.
Esra
Maxim Biller
Der Roman „Esra" von Maxim Biller ist ein in Deutschland gerichtlich verbotenes Werk, das nur als Erstauflage existiert und daher als seltenes Sammlerstück gilt. Die Liebesgeschichte zeichnet sich durch ihre zarte, poetische Erzählweise aus und wird von Literaten als bedeutendes Werk der deutschsprachigen Literatur geschätzt. Das Buch ist auf dem Antiquariatmarkt hochpreisig und repräsentiert eine der wenigen verfemten Publikationen im deutschsprachigen Raum.
Deutschbuch
Maxim Biller
Das Deutschbuch von Maxim Biller ist eine Sammlung journalistischer Texte, in der unter anderem sein bekanntes Ernst-Jünger-Porträt enthalten ist. Es handelt sich um Billers zweite Sammlung dieser Art und dokumentiert seine Arbeiten als Journalist. Das Buch ist relevant, da es zeigt, wo und wie Billers journalistische Arbeiten ursprünglich in verschiedenen Publikationen veröffentlicht wurden.