Senza Casa – Autobiografische Skizzen, Notate
Ingeborg Bachmann
Der bislang unbekannte Briefwechsel zweier der bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts Eine junge Lyrikerin, die 1952 erstmals bei der Gruppe 47 auftritt, und ein um neun Jahre älterer, als Autor bereits etablierter Kollege. In ihren Briefen sprechen Ingeborg Bachmann und Heinrich Böll über Politik und Literatur, Religion und Reisen und immer wieder auch über die materiellen Voraussetzungen des Schreibens: Geld und eine angemessene Behausung.
Erwähnungen (1)
„Senza Casa heißen die, Senza Casa, autobiografische Skizzen, Notate“
Posthum veröffentlichte Zettel und Notizen aus Ingeborg Bachmanns Nachlass, die in der großen Ausgabe ihrer gesammelten Werke erscheinen
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