Film

Schtonk!

Helmut Dietl

Die Geschichte der angeblich echten Tagebücher von Adolf Hitler. Der Fälscher Fritz Knobel fälscht Tagebücher Hitlers, die nie existiert haben. In dem schmierigen Journalisten Hermann Willié findet er einen willigen Abnehmer. Beide fahren riesige Gewinne ein, dann fliegt der Schwindel auf. Die Geschichte basiert auf dem realen Fall der Hitlertagebücher im Stern, der sich 1983 ereignete.

Schtonk!

Erwähnungen (7)

ZEIT Verbrechen
🗣 Tobias Timm referenziert bei ⏱ 00:51:50
„Ich habe einmal mit einem Produzenten gesprochen, der auch als Drehbuchautor für den Film Stonk gearbeitet hat. Der Film über die gefälschten Hitler. Genau, der Ulrich Limmer, der auch überlegt hatte, über Beltracchi einen Film eventuell zu machen.“

Tobias Timm erwähnt den Film Schtonk! im Zusammenhang mit Ulrich Limmer, der als Produzent und Drehbuchautor an dem Film über die gefälschten Hitler-Tagebücher beteiligt war. Limmer hatte erwogen, auch über Beltracchi einen Film zu drehen, fand die Geschichte aber nicht filmreif genug, weil das Liebesleben der Beltracchis zu wenig Dramatik bot.

Lanz & Precht
🗣 Markus Lanz zitiert daraus bei ⏱ 00:41:53
„Seitdem ich allerdings in der norddeutschen Tiefebene lebe, habe ich festgestellt, auch der April hat schöne, warme Tage. Um mal Götz-George aus Stonk zu zitieren.“

In einer beiläufigen Bemerkung über den April als ungeliebten Monat zitiert Lanz Götz George aus der Filmkomödie Schtonk! (1992). Das Zitat dient als humorvolle Einlage im Gespräch über Jahreszeiten-Vorlieben.

Lanz & Precht
🗣 Markus Lanz erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:06:47
„Hat ihn natürlich verhindert im Film in Stonk, übrigens gespielt von Ulrich Mühe. Das ist sozusagen die Rolle.“

Markus Lanz erzählt von seinem verstorbenen Mentor Thomas Walde, der beim Stern über die gefälschten Hitler-Tagebücher gestolpert war. Er erwähnt, dass Waldes Geschichte im Spielfilm 'Schtonk!' verarbeitet wurde, wobei Ulrich Mühe die an Walde angelehnte Rolle spielte.

Alles gesagt?
🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 03:45:41
„Also es gab ja schon den berühmten Film über die Hitler-Tagebücher, also Stonk von Helmut Dietl. Aber euer Podcast ist quasi die Vorlage gewesen für einen zweiten Film.“

Christoph Amend ordnet den Podcast 'Faking Hitler' historisch ein, indem er auf Helmut Dietls Filmklassiker 'Schtonk!' verweist, der bereits 1992 die Geschichte der gefälschten Hitler-Tagebücher satirisch verarbeitet hatte. Er betont, dass Marias Podcast nun die Vorlage für eine weitere Verfilmung des Stoffes wurde.

Hotel Matze
🗣 Matze Hielscher referenziert bei ⏱ 00:02:39
„Er steht auf der Bühne oder vor der Kamera, hat in um die 200 Produktionen mitgewirkt. Ich nenne mal ein paar. Das Boot, Männer, Stonk, die wilden Kerle, Fußball ist unser Leben, Jim Knopf und jetzt ganz aktuell die Ironie des Lebens.“

Matze nennt 'Stonk' (gemeint ist Schtonk!, die Satire über die gefälschten Hitler-Tagebücher) als einen von Ochsenknechts bekanntesten Filmen. Der Titel wird im gesprochenen Wort leicht verkürzt.

Hotel Matze
🗣 Benjamin von Stuckrad-Barre referenziert bei ⏱ 03:18:49
„Ich habe das bei Filmen so musikalisch begriffen, anhand zweier Vorspänne. Einmal in dem Helmut-Dietl-Stonk, in dem Film. Der fängt an, da sind diese Bomber, die über im Mai 45 schätzungsweise, ja, also auf das zerbombte, brennende Berlin und dazu läuft keine dramatische Musik, sondern davon geht die Welt nicht unter. Schlager. Ein enormer Effekt.“

Benjamin erläutert sein ästhetisches Prinzip der Verkantung von Tragik und Komik anhand des Vorspanns von Helmut Dietls 'Schtonk!'. Das zerbombte Berlin wird nicht mit dramatischer Musik unterlegt, sondern mit dem Schlager 'Davon geht die Welt nicht unter' – ein Kontrasteffekt, den er als viel wirkungsvoller empfindet als emotionale Verdoppelung.

Lanz & Precht
🗣 Markus Lanz erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:28:59
„Also ich als jemand, der Stonk rauf und runter gesehen hat, würde ich sagen, definitiv war das so. Und weil wir gerade über Kapitalismus oder über Marktwirtschaft sprechen, sagt auch der Ausgleich zwischen den Deutschen, die alles verloren hatten, und denen, die noch was hatten, das war ein sehr langwieriger, schwieriger Prozess.“

Lanz erwähnt beiläufig, er habe 'Stonk' (vermutlich Transkriptionsfehler für 'Schtonk!', Helmut Dietls Satire über die gefälschten Hitler-Tagebücher von 1992) wiederholt gesehen. Er nutzt die Referenz im Kontext einer Diskussion über Schwarzmarkt und Nachkriegskapitalismus, um seine Vertrautheit mit der deutschen Nachkriegsgeschichte zu unterstreichen. Die genaue Zuordnung ist unsicher, da der Titel im Transkript als 'Stonk' verschriftet ist.

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