Rocco
Thierry Demaizière, Alban Teurlai
Rocco Siffredi ist für die Pornografie das, was Mike Tyson für den Boxsport oder Mick Jagger für den Rock'n'Roll ist: eine lebende Legende. Seine Mutter wollte, dass er Priester wird; mit ihrem Segen wurde er ein Hardcore-Darsteller, der sein Leben nur einem Gott widmete: Der Begierde. Rocco Siffredi enthüllt alles, auch wenn es manchmal bedeutet, seinen eigenen Mythos zu zerstören: seine wahre Geschichte, seine Anfänge, seine Karriere, seine Frau und seine Kinder...
Erwähnungen (1)
„Rocco Sifredi hat eine Dokumentation gehabt, die auf Netflix lief und die war wirklich krass, finde ich so. Weil der nun mal in einer anderen Welt, auch als wir aufgewachsen sind, und es läuft alles über Sex.“
Olli Schulz erzählt im Rahmen eines Gesprächs über Pornostars von der Netflix-Dokumentation über Rocco Sifredi. Er findet den Film beeindruckend, weil er einen Einblick in eine völlig andere Lebenswelt gibt. Im Anschluss erzählt er eine verstörende Anekdote aus dem Film über Sifredis Verhältnis zum Tod seiner Mutter.
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