Regen
Ferdinand von Schirach
Der Nr. 1- SPIEGEL-Bestseller. Eine ebenso mutige wie sehr persönliche Erzählung des internationalen Bestsellerautors. Ein Mann kommt durchnässt aus dem Regen in eine Bar – auf die Bühne – und denkt über Verbrechen und Strafen nach, über das Großartige und das Schreckliche unserer Zeit, über die Würde des Menschen, die Einsamkeit, die Liebe, den Verlust und das Scheitern.
Erwähnungen (2)
„In Ihrem neuen Buch Regen schreiben Sie auch darüber und sagen, ich zitiere jetzt aus dem Gedächtnis, es sei kein Wunder, dass es keine guten Filme gibt über Schriftsteller gebe, weil nichts sei langweiliger zum Filmen als Schreiben, Schriftsteller sein.“
Im Gespräch über das Schreiben als Schirachs eigentliches Zuhause zitiert Christoph Amend aus dessen neuem Buch 'Regen'. Darin reflektiert Schirach über die Unmöglichkeit, das Schriftstellerdasein filmisch darzustellen, weil alles Wesentliche im Kopf stattfindet. Schirach bestätigt und ergänzt die Beobachtung.
„Ich habe mich dieser Tage mit Ferdinand von Schirach, dem übrigens wieder ein großartiges kleines Büchlein gelungen, diese Regen. Ich weiß nicht, ob du es schon gelesen hast. Es wird ein schönes Buch, so über das Leben an sich.“
Markus Lanz empfiehlt begeistert Ferdinand von Schirachs neues Buch 'Regen' und liest daraus mehrere längere Passagen vor – über die Voyager-1-Sonde, die Einsamkeit des Menschen im Universum und die Absurdität von Besitz. Das Buch wird auch als Theaterstück erwähnt. Lanz ist sichtlich bewegt von der poetischen Qualität des Textes.
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