Reflections on the Revolution in France
Edmund Burke
Edmund Burke's Reflections on the Revolution in France, written and published during 1789-90, has become a classic of English conservatism, and that is the reason it is still being read nearly two hundred years later. John Pocock's edition of Burke's Reflections is two classics in one: Burke's Reflections and Pocock's reflections on Burke and the eighteenth century. - Publisher.
Erwähnungen (3)
„Das ist Edmund Burke in England. Eigentlich ein Ire, aber ein englischer Politiker. Der Vater sozusagen. Der ideologische Vater.“
Precht skizziert die geistesgeschichtlichen Ursprünge des Konservativismus und benennt Edmund Burke als dessen ideologischen Vater. Burke wird als Gegenstimme zur Französischen Revolution eingeführt, um die vier Grundpfeiler konservativen Denkens – Religion, Leitkultur, Tradition und Sprache – herzuleiten, die Precht anschließend als erodiert beschreibt.
„Der Konservatismus entsteht als Reaktion auf die französische Revolution mit so entscheidenden Namen wie dem Engländer Edmund Burke und dem Savoyer Bürger, er war kein Franzose, Joseph de Maistre.“
Mangold stellt Burke als einen der beiden Gründungsdenker des Konservatismus vor, charakterisiert ihn aber als eher liberalen Typus angelsächsischer Gentry – fast mehr Liberaler als Konservativer. Burke wird als Gegenpol zu de Maistres katholisch-reaktionärem Konservatismus positioniert.
„Aus diesem Geist ist das konservative Denkmal entstanden und zwar als Gegenreaktion auf die französische Revolution in Form von Edmund Burke in England, eigentlich ihre und ein hohes Mitglied der Regierung.“
Precht ordnet die Entstehung des konservativen Denkens ideengeschichtlich ein und verweist auf Edmund Burke als Begründer des Konservatismus. Burke formulierte seine Kritik als Reaktion auf die Französische Revolution: Wenn jeder Rechte bekommt und Ansprüche entwickelt, kann das Gemeinwesen nicht mehr funktionieren.
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