Rede zum 9. November
Frank-Walter Steinmeier
Die fulminante Rede des Bundespräsidenten zum 9. November – jetzt in Buchform! Der 9. November 1918 ist die Geburtsstunde der Republik in Deutschland. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stellt in seiner fulminanten Rede zum hundertsten Jahrestag, die hier erstmals in Buchform erscheint, dieses Ereignis in eine deutsche Tradition von erkämpfter Freiheit, auf die wir stolz sein können – ohne die Abgründe zu verdrängen, die ebenso mit dem 9. November verbunden sind.
Erwähnungen (2)
„Ich habe erstmal wahrgenommen, das habe ich dem Bundespräsidenten gestern auch geschrieben, dass er eine sehr wichtige Rede gehalten hat zum 9. November. Und dass er sehr stark appelliert hat an das, was unser Land ausmacht. Vorhin extra nochmal nachgelesen, weil ich nicht da sein konnte und dann nur Ausschnitte erstmal gehört habe. Und ich habe sie jetzt nochmal in Gänze gelesen.“
Klingbeil spricht über Bundespräsident Steinmeiers Rede zum 9. November, in der dieser zum Kampf gegen Rechtsextremismus aufrief und die Möglichkeit eines Parteiverbots thematisierte. Klingbeil betont, er habe die Rede vollständig nachgelesen und lobt ihren Appell an die Verantwortung jedes Einzelnen sowie die Mahnung, zuversichtlicher in die Zukunft zu blicken.
„Und ich habe jetzt dieser Tage gedacht, okay, dann höre ich jetzt mal dem Bundespräsidenten zu. Er ist ja zuständig eigentlich für ein bisschen Optimismus im Land und so weiter. Danach geht es mir deutlich besser. Aber Überraschung war gar nicht so. Wie fandst du die Steinmeier-Rede?“
Die Rede von Bundespräsident Steinmeier am 9. November ist ein zentrales Thema der Episode. Lanz und Precht kritisieren sie ausführlich: Steinmeier benenne keines der strukturellen Probleme Deutschlands, sondern baue stattdessen Feindbilder auf – Russland und die AfD – ohne die Schwächen der politischen Mitte zu reflektieren. Precht stört sich zudem an Steinmeiers 'Pfarrer-Rhetorik', die er als inauthentisch empfindet.
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