Rede von Ayad Akhtar bei PEN Berlin
Ayad Akhtar
Als Gesellschaft stehen wir vor vielen Jahrhundertaufgaben zugleich: den demographischen und technologischen Wandel gestalten, den Klimawandel abschwächen, resilient werden gegenüber den Krisen der Gegenwart. Doch wie kann das gelingen, wenn einzelne Gruppen immer stärker auseinanderdriften – politisch, wirtschaftlich, in ihren Einstellungen? Es gibt Beispiele, die Hoffnung machen.
Erwähnungen (1)
„Und die Rede des Penn-Präsidenten der USA, die dort gehalten wurde, Ayad Akhtar, fand ich interessant, weil sie einen Punkt berührt. Er sagt, er macht sich wirklich Sorgen um eine gewisse Form von Freiheit.“
Jochen Wegner referiert ausführlich die Rede des US-PEN-Präsidenten Ayad Akhtar bei einer PEN-Berlin-Konferenz, in der dieser seine Sorge um die Freiheit von Autorinnen und Autoren formulierte und das Medgar-Evers-Biografie-Beispiel anführte.
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