Psalm 139
Anhand von Gedanken aus Psalm 139 lädt Damaris Hoppe zu einer inneren Reise zu mehr Selbstannahme ein. Sie ermutigt dazu, mit der Bibel und den Worten von König David das eigene Leben neu zu entdecken und Dankbarkeit für dieses wunderbare Geschenk Gottes zu empfinden. Es gelingt ihr, eine Brücke zu schlagen zwischen tiefen biblischen Wahrheiten und praktischen Erfahrungen aus Seelsorge und Beratung, mit Themen wie: - Warum Selbstannahme so schwer ist - Leben zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung...
Erwähnungen (6)
„Es ist ein großartiger Psalm, der Psalm 139 von allen Seiten umgibst du mich her. Und wir haben uns gedacht, in unserer großen Bibelerzählung werden wir ja nicht jeden einzelnen Psalm besprechen können. Wir werden diese Psalme sozusagen als Beilieder zu unseren biblischen Geschichten.“
Am Ende der Folge wird der Psalm 139 als poetischer Begleiter zur Josefs-Geschichte eingeführt. Er wird in sechs Teile zerlegt, passend zur sechsteiligen Josef-Staffel. Ein Abschnitt über die Erschaffung des Menschen im Mutterleib wird vorgelesen, passend zum Thema des göttlichen Plans mit Josef.
„Und von der Frage, wie sehr wirkt Gott auf unser Leben ein, davon handelt auch unser gutes Wort zum Schluss vom Psalm 139 und da hören wir jetzt mal rein.“
Zum Abschluss der Folge wird Psalm 139 als 'gutes Wort zum Schluss' vorgelesen. Der Psalm passt thematisch zur Diskussion über Schicksal und göttliche Lenkung in der Josefsgeschichte – er beschreibt einen Gott, der jeden Gedanken und jeden Weg des Menschen kennt.
„Wir wollen ja unseren Psalm 139 zu Ende bringen. Zwei Teile haben wir schon daraus gehört. Dieses Mal mit dem Satz 17 und wir hören mal hinein.“
Am Ende der Episode wird ein weiterer Abschnitt aus Psalm 139 vorgelesen, offenbar ein wiederkehrendes Ritual der Sendung. Der Vers über die Unzählbarkeit der Gedanken Gottes passt zur Diskussion über die Unbegreiflichkeit von Zufall und göttlichem Plan.
„Ich empfehle das mal nachzulesen, diesen Psalm 139. Er ist ein wunderbares Poem und damit verabschiede ich mich.“
Psalm 139 wird als wiederkehrendes Element der Podcast-Reihe verwendet: Die Sprecherinnen zerlegen den Psalm und nutzen einzelne Verse als Schlusswort für die jeweilige Episode. Johanna Haberer empfiehlt ihn ausdrücklich zur Lektüre und nennt ihn ein wunderbares Poem.
„Wir werden wieder den Psalm 139 bemühen, aus dem wir unsere guten Worte zum Schlussjahr in der Josefs Geschichte abholen und jetzt wollen wir mal den ganz Bösen teilnehmen und hören mal rein.“
Zum Abschluss jeder Folge der Josefs-Reihe lesen die Schwestern einen Abschnitt aus Psalm 139. Diesmal wählen sie bewusst die rachsüchtigen Verse des Psalms – über Hass auf Feinde und den Wunsch nach Gottes Vergeltung –, um sie kontrastierend gegen Josefs Vergebung zu stellen.
„Und unsere Hörerinnen und Hörer sollten vielleicht auch sich diesen 139. Psalm mal von vorne bis hinten durchlesen. Wir haben ihn ja durcheinandergewirbelt. Aber es ist schon der Psalm von dem Gott, der überall ist, eben nicht irgendwie einer Nation gehört, sondern der überall ist.“
Psalm 139 dient als wiederkehrendes Rahmenelement der Episode. Am Schluss wird der letzte Abschnitt vorgelesen und Johanna Haberer empfiehlt den Hörern, den gesamten Psalm zusammenhängend zu lesen, weil er das Gottesbild der Josef-Geschichte widerspiegele – einen Gott, der überall ist und keiner einzelnen Nation gehört.
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