Oma & Bella
Alexa Karolinski
Regina und Bella sind hoch in den 80ern, seit Jahrzehnten Freundinnen und teilen seit fünf Jahren eine Wohnung in Berlin Charlottenburg. In einer Dokumentation von Reginas Enkelin, der New Yorker Regisseurin Alexa Karolinski, plaudern die beiden betagten Großmütter mit typisch jiddischem Humor über ihre Freundschaft, ihre gemeinsame Leidenschaft fürs Kochen, sowie ihre ereignisreiche Vergangenheit.
Erwähnungen (1)
„Kannst du kurz nochmal erklären, Alexa Karolinski kannte ich, habe ich zum ersten Mal kennengelernt, weil sie einen ganz fantastischen Dokumentarfilm über ihre Großmutter gemacht hat.“
Christoph Amend erwähnt den Dokumentarfilm 'Oma & Bella' von Alexa Karolinski, den er als fantastisch bezeichnet. Der Film zeigt die Freundschaft zwischen Karolinskis Großmutter und deren bester Freundin Bella. Deborah Feldman erzählt, dass sie den Film bei einem ihrer Abendessen in ihrer Neuköllner Wohnung gezeigt bekam und davon tief berührt war – besonders vom Blick der Filmemacherin auf ihre Großmutter, was Feldman an ihre eigene verstorbene Oma erinnerte.
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