Öl, Blut und keine Ahnung
Bernd Ulrich
Bernd Ulrich analysiert in seinem ZEIT-Artikel, wie westliche Interventionen im Mittleren Osten seit 80 Jahren in einem Zyklus von Fehlern gefangen sind. Der Grund liegt darin, dass der Westen primär Ölinteressen verfolgt statt echtes Verständnis für die Region zu entwickeln. Der Artikel zeigt, wie die USA und ihre Partner die gleichen strategischen Irrtümer wiederholt begehen und dabei fundamentale Lektionen ignorieren.
Erwähnungen (1)
„Bernd Ulrich hat in diesen Tagen ein sehr, sehr interessantes Stück, empfehle ich wirklich sehr zu lesen, die Überschrift Öl, Blut und keine Ahnung in der Zeit veröffentlicht, in der er genau das einfach mal darlegt und sagt, im Grunde ist das einfach nur sozusagen ein weiteres Kapitel in einer langen Kette von Irrtümern, die der Westen immer wieder macht.“
Markus Lanz empfiehlt diesen ZEIT-Artikel von Bernd Ulrich ausdrücklich zum Lesen. Der Artikel legt dar, dass die westliche Intervention im Nahen Osten seit 80 Jahren immer wieder dieselben Fehler wiederholt – getrieben von Ölinteressen statt echtem Interesse an der Region und ihren Menschen. Lanz zitiert im weiteren Verlauf mehrfach zentrale Sätze daraus, darunter 'Der Westen hat Interessen in der Region, aber er hat kein Interesse an ihr' und 'Wer im Mittleren Osten mit den örtlichen Figuren Schach spielen will, der landet früher oder später selbst auf dem Brett.'
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