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NZZ-Artikel über Gewalterfahrung

Kim de l'Horizon

Gerade hat Kim de l’Horizon den Deutschen Buchpreis für den Debütroman «Blutbuch» erhalten, dessen autobiografische Figur sich weder als Mann noch als Frau fühlt. Hier schreibt Kim de l’Horizon über einen Faustschlag in Berlin und über Bundesrat Ueli Maurer, der, wie er sagte, lieber kein «Es» als Nachfolger haben möchte.

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NZZ-Artikel über Gewalterfahrung

Erwähnungen (1)

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:58:33
„Erst gerade hat Kim de la Raison in der NZZ darüber geschrieben, wie der Person tatsächlich Gewalt zuteil wurde, wie jemand auf der Straße Kim de la Raison geschlagen hat.“

Lars Weisbrod verteidigt Kim de l'Horizon gegen die Analyse von Ijoma Mangold, dass Non-Binarität in der Gegenwart mit kulturellen Distinktionsvorteilen ausgestattet sei. Er verweist auf einen kürzlich in der NZZ erschienenen Artikel, in dem Kim de l'Horizon über erlittene körperliche Gewalt auf der Straße berichtet.

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