Neues Buch von Jana Hensel
Jana Hensel
«Ein Bericht aus einem Land, fremder als der Mond.» (Elke Heidenreich) Jana Hensel war dreizehn, als die Mauer fiel. Von einem Tag auf den anderen war ihre Kindheit zu Ende. Die vertrauten Dinge des DDR-Alltags verschwanden gleichsam über Nacht – plötzlich war überall Westen, die Grenze offen, die Geschichte auch. Eine ganze Generation machte sich daran, das veränderte Land neu zu erkunden. Jana Hensel erzählt von ihrem Leben in der Schwebe zwischen Ost und West.
Erwähnungen (1)
„Das war irgendwie ein Schockmoment, so beschreibt das auch Jana Hänsel in ihrem neuen Buch. Sie sagt, viele Ostdeutsche haben sich einfach aus dieser Demokratie verabschiedet oder sind dabei, sich zu verabschieden, weil sie enttäuscht sind und weil sie einfach nicht mehr an dieses System glauben.“
Im Gespräch über die Brandmauer zur AfD und die politische Spaltung zwischen Ost und West verweist Lanz auf Jana Hensels neues Buch. Er zitiert ihre These, dass sich viele Ostdeutsche aus der Demokratie verabschieden, und nutzt das Buch als Beleg für den Schockmoment der blau-schwarzen Wahlkarte nach der letzten Bundestagswahl.
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