Neue Zürcher Zeitung – Artikel über den Neid
Rolf Dobelli
Der Artikel von Rolf Dobelli befasst sich mit grundlegenden Denkfehlern, die entstehen, wenn Menschen sich ständig mit anderen vergleichen. Er analysiert, wie Neid und Vergleichsdenken zu verzerrten Urteilen und schlechteren Entscheidungen führen. Der Text behandelt die menschlichen Grenzen beim rationalen Denken und Verstehen komplexer Zusammenhänge.
Erwähnungen (1)
„Und jetzt habe ich einen Artikel gefunden, der ist erschienen in der Neuen Züricher Zeitung von einem Schriftsteller und Unternehmer, einem Schweizerischen, der heißt Rolf Dobelli.“
Im Kontext der Neid-Thematik bei den Josefs-Brüdern zitiert Sabine Rückert ausführlich aus einem NZZ-Artikel von Rolf Dobelli über Neid und Vergleichsdenken. Das bereits extrahierte Medium nennt die Publikation NZZ nicht explizit.
Ähnliche Medien
Die Kunst des digitalen Lebens
Rolf Dobelli
Einfach abschalten: Bestsellerautor Rolf Dobelli zeigt einen Weg aus der Informationsflut zu mehr Achtsamkeit und Glück News sind Energiefresser und Hirnblockierer. Grund genug, sich aus dem Nachrichtenüberfluss auszuklinken. Die digitale Welt bindet unsere Aufmerksamkeit permanent mit Neuigkeiten und Informationen. 24 Stunden am Tag werden uns auf allen Kanälen News serviert, die unser Gehirn weder verdaut noch zu Wissen verarbeitet.
Die Kunst des klaren Denkens
Rolf Dobelli
Rolf Dobellis provokante These: Wer geistig vorankommen möchte, sollte keine Nachrichten lesen. Im Podcast wird diskutiert, warum kontinuierliches Nachrichtenkonsum das klare Denken blockiert und wie ein bewusster Verzicht auf News-Konsum zu besseren Entscheidungen führt. Eine kritische Betrachtung unserer Informationsgewohnheiten im digitalen Zeitalter.
Kolumne über Nachrichtenverzicht
Rolf Dobelli
Rolf Dobelli argumentiert in einer provokanten Kolumne, dass man aufhören sollte, Nachrichten zu konsumieren, und stellt die Frage, welche Nachrichten wirklich das eigene Leben verändern. Christoph Amend widerspricht dieser These und macht deutlich, dass man Nachrichten lesen kann, ohne sein Leben danach auszurichten. Die Kolumne dient als Ausgangspunkt für eine Debatte über den tatsächlichen Informationswert von Journalismus und den sinnvollen Umgang mit Nachrichtenkonsum.
Stop reading the news
Rolf Dobelli
Rolf Dobelli argumentiert in diesem Guardian-Artikel, dass regelmäßiger Nachrichtenkonsum schädlich für die mentale Gesundheit ist. Er begründet dies damit, dass Nachrichten Angst und Aggression fördern, die Kreativität hemmen und zu körperlichen und psychischen Belastungen führen. Dobelli plädiert dafür, den Medienkonsum drastisch zu reduzieren oder ganz einzustellen, um glücklicher und produktiver zu sein.