Mündig
Ulf Poschardt
Ohne Mündigkeit kann es keine Demokratie, keine offene Gesellschaft geben. Doch Autoritarismus, Moralismus und Technologisierung bedrohen das freie und selbstbestimmte Individuum. Neu ist, dass sich immer mehr Menschen auf diese Entmündigung freuen. Ulf Poschardt zeigt, wie wir uns die Mündigkeit als Abenteuer des Lebens bewahren können.
Erwähnungen (3)
„Ulf Poschert hat letztes Jahr ein Buch geschrieben über, ja man kann schon sagen, seinen Freiheitsbegriff, das Buch heißt Mündig, dieses Konzept spielt eine sehr zentrale Rolle.“
Lars stellt das Buch vor und liest daraus die Skateboard-Metapher für den Liberalen vor, der Hindernisse in der Wirklichkeit als Startrampe nutzt.
„Mündig, by the way. Totaler Komplettausfall. Super besprochen worden, aber ich glaube, ich habe neun Bücher verkauft oder zwölf.“
Ulf beschreibt den kommerziellen Misserfolg dieses Buches, das aber gut rezensiert wurde
„Was ich erschreckend finde, mein Buch vor Shitbürgertum hieß Mündig, editiert und mit Vorwort versehen von Peter Unfried von der Taz, ich habe es in der Taz vorgestellt.“
Poschardt beschreibt sein Vorgängerbuch 'Mündig' als Beispiel für seinen langen Versuch, Brücken ins linke Milieu zu bauen. Das Buch wurde von einem Taz-Redakteur editiert und bei einem konservativen Politiker vorgestellt — mit Gästen aus der Linkspartei. Kommerziell war es ein Totalausfall.
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