Modern Times
Charlie Chaplin
Charlie Chaplin in der Rolle des Tramp: Ein hilflos überforderter Fabrikarbeiter verliert seinen Job und geht durch die Strapazen der industrialisierten USA der Dreißigerjahre. Er macht Bekanntschaft mit dem Gefängnis, der Obdachlosigkeit sowie mit einem armen Mädchen, für das er sich aufopfert. Chaplins letzte Komödie ist trotz seines späten Datums voll und ganz dem Stummfilm verhaftet.
Erwähnungen (3)
„Auch damals noch, man denke mal an den Chaplin-Film Modern Times, der Mensch ein Rädchen im Getriebe. Aber im Zuge der zweiten industriellen Revolution sinkt das Arbeitsvolumen weiter runter.“
Precht erwähnt Chaplins 'Modern Times' als Sinnbild für die Entmenschlichung der Fließbandarbeit während der zweiten industriellen Revolution. Der Film dient als kulturelle Referenz für die Erfahrung des Menschen als austauschbares Rädchen im industriellen Getriebe.
„Noch in der zweiten industriellen Revolution, also um 1900 rum, Fließbänder und so. Man denkt an Chaplins Film Modern Times. Der Mensch, ein Rädchen im Getriebe. Es geht überhaupt nicht um Menschenrechte, einförmigste Tätigkeit, total verblödend, körperlich anstrengend, geistig stupide.“
Precht verweist auf Chaplins Klassiker als Sinnbild für die Entmenschlichung durch die zweite industrielle Revolution. Er zieht eine historische Parallele: Wie damals die Fließbandarbeit den Menschen zum Rädchen im Getriebe machte, drohe auch die KI-Revolution zunächst Elend zu bringen, bevor die Gesellschaft lernt, human mit der neuen Technik umzugehen.
„Alle Menschen, alle Wesen auf diesem Planeten müssen Gesamtkunstwerke sein. Blitzschnelle, kleinste Teile wie bei Modern Times mit Charlie Chaplin. Zack, ja, und wir müssen uns wieder vertrauen.“
Meese nutzt Chaplins ‚Modern Times' als Metapher für seine Vision blitzschneller, mechanisch-präziser Kunstproduktion. Der Film dient ihm als Bild dafür, wie Menschen als kleine, schnelle Teile eines Gesamtkunstwerks funktionieren sollten – ohne dass Ideologie oder Geschmack dazwischenkommt.
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