Metamorphosen (Philemon und Baucis)
Ovid · 1964
Antike Mythologie über das alte Ehepaar Philemon und Baucis, das durch Gastfreundschaft und gegenseitige Liebe die Gunst der Götter gewinnt und schließlich in Bäume verwandelt wird. Der Mythos symbolisiert eine zeitlose, beständige Liebe – das Gegenbild zum flüchtigen Rausch der Verliebtheit.
Erwähnungen (1)
„Genau, das glaube ich auch. Dieses Bild von Philemon und Bautz.“
Johanna Haberer verweist beiläufig auf den antiken Mythos von Philemon und Baucis – das alte Ehepaar, das gemeinsam altert und gemeinsam stirbt – als Gegenbild zum rauschhaften Verliebtsein. Der Mythos ist vor allem durch Ovids Metamorphosen überliefert.
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