Memoiren (Arthur Ruppins Schriften)
Arthur Ruppin
Arthur Ruppin (hebräisch אַרְתוּר שִׁמְעוֹן רוּפִּין Artūr Schimʿōn Rūppīn; geb. 1. März 1876 in Rawitsch, Deutsches Reich; gest. 1. Januar 1943 in Jerusalem) war jüdischer Soziologe, Zionist und einer der Wegbereiter der Gründung der Stadt Tel Aviv (Achusat Bajit). Ruppin exponierte sich als ein Verfechter der Rassentheorie. Häufig wird er der Vater der zionistischen Siedlungsbewegung genannt.
Erwähnungen (1)
„In Deutschland hatte ich zwar große Aussichten, schreibt Ruppin später in seinen Memoaren, aber es schien mir, dass ich bei noch so großen Leistungen immer als ein Außenstehender betrachtet und gehasst werden würde.“
Ruppins Memoiren werden als Quelle zitiert, um seine Motivation für die Auswanderung nach Palästina zu erklären. Er beschreibt darin seine Entfremdung als Jude in Deutschland trotz guter Karriereaussichten und seine Hoffnung, in Palästina Teil einer Gemeinschaft zu werden.
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