Meine algerische Familie
Alice Schwarzer
Porträt einer typischen algerischen Familie, das deutschen Lesern den Alltag von Muslimen nahebringt. Das Buch bietet einen authentischen Einblick in konkrete Lebensverhältnisse, geprägt durch die Auswirkungen des islamistischen Terrors in Algerien.
Erwähnungen (1)
„Ich habe ja auch über eine sehr typische algerische Familie jetzt mal ein ganzes Buch geschrieben vor zwei, drei Jahren, um den Deutschen mal zu zeigen, wie so das Leben von Muslimen einfach ist.“
Schwarzer erwähnt dieses Buch im Kontext ihrer Argumentation, dass sie keine Ideologin sei, sondern sich mit den konkreten Lebensverhältnissen von Menschen befasse. Das Buch über eine algerische Familie sollte deutschen Lesern einen authentischen Einblick in das Alltagsleben von Muslimen geben, geprägt von den Folgen des islamistischen Terrors in Algerien.
Ähnliche Medien
EMMA
Alice Schwarzer
EMMA ist die feministische Zeitschrift von Alice Schwarzer. Das Magazin setzt sich seit 1977 mit gesellschaftlichen Tabus auseinander – von sexueller Gewalt über Kindesmissbrauch bis zu Körpernormen. Bekannt für investigativen Journalismus und feministische Gesellschaftskritik.
Lebenswerk
Alice Schwarzer · 2020
Der zweite Teil der Autobiografie dokumentiert ein halbes Leben mit Erinnerungen an Begegnungen mit Angela Merkel und persönlichen Erfahrungen als Feministin in Medien und Politik. Eine Zeitgeschichte aus der Perspektive einer Zeitzeugin.
Der kleine Unterschied und seine großen Folgen
Alice Schwarzer · 1975
Alice Schwarzers „Der kleine Unterschied und seine großen Folgen" ist ein einflussreiches Essay-Werk, das sich mit Geschlechterbeziehungen, Frauenrechten und den wirtschaftlichen sowie sozialen Unterschieden zwischen Männern und Frauen auseinandersetzt. Das Buch gilt als grundlegendes Werk der modernen feministischen Bewegung im deutschsprachigen Raum und analysiert die gesellschaftlichen Strukturen hinter alltäglichen Geschlechtsrollen.
Domenica – Ein Interview
Alice Schwarzer
Schon für die Radikalen der Historischen Frauenbewegung waren der Kampf gegen die Doppelmoral und die Solidarität mit Prostituierten selbstverständlich. Doch in den 1980ern wurde das ins Gegenteil verkehrt: in Solidarität mit dem System Prostitution. So war das nicht gemeint.