Mein Vorname
Sönke Wortmann
Carmen besucht ihren Onkel Jean, einen ehemaligen Regisseur, der in einer psychiatrischen Anstalt lebt. Sie will ihn für ein neues Filmprojekt gewinnen. Was er nicht ahnt: Die Filmaufnahmen dienen nur als Täuschung für ein Verbrechen. Kompliziert wird die Sache für Carmen, als sie ausgerechnet mit einem Sicherheitsbeamten eine leidenschaftliche Affäre beginnt.
Erwähnungen (1)
„Das ist eine Konstantin-Produktion, die hat ja schon angefangen mit Sönke Wortmann, meine Vorname damals, wo ich auch nur eine kleine und das waren, da war mein Sohn zwar in der Konstantin, aber das war die Verantwortlichkeit von Martin Moschkewitz damals.“
Iris Berben erwähnt den früheren Sönke-Wortmann-Film 'Mein Vorname' (vermutlich 'Der Vorname') als Vorläufer der Zusammenarbeit mit der Konstantin Film. Sie hatte darin nur einen kleinen Auftritt – als Loyalitätsbeweis gegenüber Wortmann, der sie einst für seinen Studentenfilm angesprochen hatte.
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