Mein innerer Stammtisch
Ijoma Mangold
Ijoma Mangold führt ein politisches Tagebuch und notiert darin die Ereignisse unserer Gegenwart. Er beschreibt, was er auf der Weihnachtsfeier der «Zeit» und am Rande der Berlinale erlebt, dass sein Sportlehrer sich nie angeschnallt hat und warum Greta ihn triggert. Im Januar erklärt Helena, eine russlanddeutsche Bekannte, ihm ihren Feminismus, im Februar denkt er über das Wahlergebnis in Hamburg nach, im März stellt er fest, dass der «Decamerone» bei Dussmann ausverkauft ist. Wegen Corona.
Erwähnungen (1)
„Ich hatte mal tatsächlich so ein Aha-Erlebnis, da war ich bei, das war glaube ich 2020, da war mein innerer Stammtisch erschienen, da war ich bei Markus Lanz eingeladen und zwar saß mit mir die, weiß gar nicht, was die damals war, Fraktionsvorsitzende bei den Grünen, Katrin Göring-Eckardt.“
Ijoma Mangold erwähnt sein eigenes Buch beiläufig als zeitliche Einordnung für eine Anekdote. Bei einem Lanz-Auftritt anlässlich des Buchs erlebte er, wie Katrin Göring-Eckardt in den Online-Kommentaren massiv angefeindet wurde – eine Erfahrung, die ihm die Realität von Hass im Netz vor Augen führte, obwohl er trotzdem gegen ein Öffentlichkeitsregiment zur Unterbindung von Hässlichkeit plädiert.
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