Lüttenklein – Leben in der ostdeutschen Transformationsgesellschaft
Steffen Mau
30 Jahre nach 1989 zieht Mau mit dem ebenso scharfen wie empathischen Blick eines Lütten Kleiner Soziologen Bilanz. Er spricht mit Weggezogenen und Dagebliebenen, er schaut zurück auf das Leben in einem Staat, den es nicht mehr gibt. Wie veränderte sich die Sozialstruktur, wie die Mentalitäten? Was sind die Ursachen für Unzufriedenheit und politische Entfremdung in den neuen Ländern? Wie wurde aus der Stadt, in der er gemeinsam mit Kindern aller Schichten seine Jugend verbrachte, ein Ort soziale...
Erwähnungen (1)
„Vorher hat er aber, also Steffen Mau ist selbst im Osten geboren, 1968 in Rostock und zwar im damals Neubauviertel Lüttenklein. Und darüber hat er 2019 schon ein Buch geschrieben, das hieß auch Lüttenklein, über die Schattenseiten der Wiedervereinigung“
Maus früheres Buch über sein Heimatviertel in Rostock wird als Vorläufer seines neuen Werks erwähnt. Es behandelt die Schattenseiten der Wiedervereinigung.
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Lütten Klein. Leben in der ostdeutschen Transformationsgesellschaft
Steffen Mau
Steffen Mau wächst in den siebziger Jahren im Rostocker Neubauviertel Lütten Klein auf. 1989 dient er bei der NVA, nach der Wende studiert er, wird schließlich Professor. 30 Jahre nach dem Mauerfall zieht Mau eine persönliche und sozialwissenschaftliche Bilanz. Er nimmt die gesellschaftlichen Brüche in den Blick, an denen sich Verbitterung und Unmut entzünden. Er spricht mit Weggezogenen und Dagebliebenen, schaut zurück auf das Leben in einem Staat, den es nicht mehr gibt.
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