Buch

Logik der Forschung

Karl Popper

Logik der Forschung. Zur Erkenntnistheorie der modernen Naturwissenschaft (Impressum 1935, tatsächlich 1934) bzw. The Logic of Scientific Discovery (1959) ist das erkenntnistheoretische Hauptwerk von Karl Popper. Er charakterisiert darin empirische Wissenschaft über das Abgrenzungskriterium der Falsifizierbarkeit und vertritt den Standpunkt, dass sie die Falsifikation als Methode anwenden sollte.

Logik der Forschung

Erwähnungen (2)

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 00:50:38
„Denn wenn Wissenschaft irgendetwas ist, dann ist sie ja immer dieses erneut in Frage stellen, den Zweifel anbringen, nicht das zu schnelle Fazit zielen, sich im Karl Popperschen Sinne Tausend und einem Falsifizierungsversuch auszusetzen.“

Ijoma Mangold kritisiert die Haltung des 'Follow the Science' als unwissenschaftlich und beruft sich dabei auf Karl Poppers Falsifikationsprinzip. Er argumentiert, dass echte Wissenschaft immer den Zweifel und die Überprüfung beinhalte, nicht eine festungsartige Haltung.

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 00:40:17
„Und da gibt es auch noch einen ganzen Eintrag zu Drosten, weil ich so angetan war von seiner Rhetorik, die gewissermaßen Wissenschaft auch immer als den Versuch kennzeichnete, mit Ungewissheit umzugehen. Also im alten popperschen Sinne, die absolute Wahrheit gibt es nicht. Es gibt nur Trial and Error. Es gibt Hypothesen, die falsifiziert werden und dann durch neue Hypothesen ersetzt werden können.“

Ijoma Mangold beschreibt Drostens wissenschaftliche Rhetorik und ordnet sie in die Tradition Karl Poppers ein – Falsifikationismus, Trial and Error, Fehlbarkeit als Funktionsprinzip der Wissenschaft. Poppers 'Logik der Forschung' ist das Grundlagenwerk dieser Epistemologie.

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