Liebe zum Leben
Erich Fromm
Die Kunst des Liebens (Originaltitel: The Art of Loving. An Inquiry into the Nature of Love) ist ein populäres gesellschaftskritisches Werk des Sozialpsychologen Erich Fromm, das erstmals 1956 in New York erschien. Er ist ein internationaler Klassiker der Soziologie. Noch vor dem fast ebenso berühmten späteren Werk Haben oder Sein ist es Fromms bekanntestes und meistgelesenes Werk und war mit 25 Millionen Exemplaren und 33 Übersetzungen ein internationaler Bestseller und Longseller. Das Wesen de...
Erwähnungen (1)
„Ich möchte zu einer Ehrfurcht vor dem Leben im Sinne Albert Schweizers aufrufen, zum Amor Mundi von Hannah Arendt, zu einer Liebe zum Leben im Sinne Erich Fromms.“
Erich Fromms Konzept der Liebe zum Leben bildet das dritte philosophische Fundament in Schreibers Schlussappell. Fromm wird neben Schweitzer, Arendt und Martin Luther King als einer der zentralen Denker genannt, die Schreiber in seinem Buch untersucht hat.
Ähnliche Medien
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Erich Fromm
"Haben oder Sein" ist vorzuüglich geeignet, in Fromms Gedankenwelt einzuführen. Bewußt auf Anschaulichkeit und Lesbarkeit ohne großen wissenschaftlichen Apparat angelegt, resümiert der Autor hier Gedankengänge, die er in früheren Werken ausführlicher entfaltet hat. In seiner Darstellung steht die Existenzweise des Habens für die Übel der gegenwärtigen Zivilisation, die des Seins aber für Möglichkeit eines erfüllten, nicht entfremdeten Lebens.
Die Kunst des Liebens
Erich Fromm
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Erich Fromm
In „Die Seele des Menschen“ entwickelt Erich Fromm erstmals sein Verständnis der Biophilie – der Liebe zum Lebendigen als Gegenkraft zum Angezogensein vom Leblosen und Destruktiven (Nekrophilie), dem Narzissmus und einer inzesthaften Fixierung an mütterliche Figuren. Mit Recht kann deshalb dieses Buch als Erweiterung seines bekanntesten Werks „Die Kunst des Liebens“ gesehen werden.
Die Bibel
Martin Luther (Übersetzung)
Die Bibel als Klassiker der Weltliteratur und religiöses Fundament – ein Werk, das in westlichen Kulturen ständig zitiert wird, vielen Menschen aber weitgehend unbekannt bleibt. Jan Böhmermann nennt sie als eine seiner größten Wissenslücken und beschreibt das Unbehagen, nicht mitreden zu können, wenn andere Bibelreferenzen einbauen. Eine Anleitung zum Nachschlagen für alle, die ihre Kulturkompetenz erweitern möchten.