Leise zieht durch mein Gemüt
Heinrich Heine
Frühlingslied, WAB 68, ist ein Lied von Anton Bruckner aus dem Jahr 1851 für den Namenstag von Aloisia Bogner.
Erwähnungen (1)
„Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute, klingelt kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Feilchen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, ich lass sie grüßen. Das hat meine Mutter mir in der Nazizeit vorgesungen, von ihrem Lieblingsdichter Heinrich Heine.“
Auf die Frage nach dem ersten auswendig gelernten Gedicht rezitiert Biermann Heines 'Leise zieht durch mein Gemüt'. Seine Mutter sang es ihm während der Nazizeit vor — eine intime Erinnerung daran, wie verbotene Kultur im Privaten weiterlebte.
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