Lage der Nation
Philip Banse, Ulf Buermeyer
Lage der Nation - der Politik-Podcast aus Berlin
Erwähnungen (7)
„Einen Vortrag habe ich relativ früh auch genauso genannt, wie es meine Empfindung war, nämlich Lage der Nationen. Heute ein Podcast. Heute ein Podcast, aber damals war das halt irgendwie der Titel.“
Sascha Lobo erzählt, dass er seinen Republika-Vortrag 'Lage der Nationen' nannte. Jochen Wegner merkt an, dass dies heute ein Podcast-Name ist, und lobt 'Lage der Nation' als einen der besten Politik-Podcasts.
„Die Lage der Nation. Darüber habe ich gesprochen.“
Jochen empfiehlt den Politik-Podcast enthusiastisch als Beispiel für menschliche Sprache in einem seriösen Format, wahrscheinlich der meistgehörte Politik-Podcast Deutschlands
„Und die Lage in der Nation schätze ich deswegen, weil sie komplexeste politische Themen auf menschliche Weise behandelt. Zu Recht ist das der wahrscheinlich meist, ich nehme an, der meistgehörte Politik-Podcast in Deutschland.“
Jochen Wegner empfiehlt den Podcast als Paradebeispiel für menschliches, natürliches Sprechen im Medienbereich. Er hebt besonders hervor, dass Co-Host Philipp Banse als Rundfunkprofi eine unfassbar menschliche Sprache pflege, die auch ins klassische Radio einwandere. Alle drei Gesprächspartner stimmen begeistert zu – Maria lobt die Mischung aus Erklären und Meinungshaben.
„Ich war diese Woche im Deutschen Bundestag, im alten Deutschen Bundestag in Bonn, bei die Lage der Nation, Ulf Burmeier und Philipp Banse, der berühmte Polit-Podcast, den es übrigens auch schon seit genauso lang gibt, wie wir bei Spotify sind.“
Jan Böhmermann erzählt von seinem Überraschungsauftritt beim Live-Event des Politik-Podcasts 'Die Lage der Nation' im ehemaligen Deutschen Bundestag in Bonn am Tag der Deutschen Einheit. Er beschreibt die beeindruckende Akustik des Gebäudes und die gute Stimmung des Abends.
„Wir werden ja auch, wenn wir so Live-Shows machen mit der Lage der Nation, häufig gefragt, wie habt ihr beiden euch eigentlich kennengelernt? Und die schöne Wahrheit ist, beim Podcast. Allerdings eben nicht bei der Lage natürlich, sondern wir haben uns kennengelernt bei Philips damaligen Podcast.“
Philip Banse erwähnt seinen und Ulf Buermeyers gemeinsamen Podcast 'Lage der Nation' im Zusammenhang mit der Frage, wie sich die beiden kennengelernt haben. Bei Live-Shows werden sie oft danach gefragt – die Antwort führt zurück zum Küchenradio und dem Chaos Communication Congress 2008.
„Also das Thema Migration und wie viel mehr ein Verbrechen, so schlimm es auch ist, wie viel häufiger das thematisiert wird. Also, das habe ich jetzt bei den Lagern der Nationen gehört, ich meine, das waren 14 Mal mehr.“
Matze bezieht sich auf eine Statistik, die er im Podcast Lage der Nation gehört hat: Verbrechen mit Migrationsbezug würden in den Medien etwa 14-mal häufiger thematisiert als vergleichbare Fälle ohne Migrationsbezug. Er nutzt die Zahl, um zu illustrieren, wie mediale Überrepräsentation Ängste katalysiert. Der Titel ist im Transkript leicht verzerrt wiedergegeben ('Lagern der Nationen').
„Wir grüßen einen befreundeten Podcast, in dem Sie auch schon waren. Übrigens, diese Folge müssen wir sehr empfehlen. Die Lage der Nation mit ihnen ist wirklich Gold. Das ist ein bisschen kurz, aber dafür sind wir ja da.“
Jochen Wegner erwähnt den Podcast 'Lage der Nation' im Zusammenhang mit Studien zur Tageszeit-Abhängigkeit von Richterurteilen. Er vermutet, dass der Podcast-Host Ulf ihnen davon erzählt hat, und empfiehlt ausdrücklich die Folge mit Anne Brorhilker als Gast.
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