L'Évolution créatrice
Henri Bergson
Brillant geschriebenes und nobelpreisgekröntes Hauptwerk Bergsons, das weit über die Lebensphilosophie hinaus auf die Literatur und Ästhetik der Folgezeit wirkte und auf Autoren wie Proust, Gide, T. S. Eliot und Musil großen Einfluß ausübte. Mit seinem epochemachenden Hauptwerk "L'évolution créatrice", für das er 1927 den Nobelpreis für Literatur erhielt, greift Bergson unmittelbar in die Diskussion über zeitgenössische Evolutionstheorien ein, die die Biologie um die Jahrhundertwende beherrschte...
Erwähnungen (1)
„Wir haben mal über Henri Bergson gesprochen, der auch von dem Elan Vital, von der Lebenskraft schreibt, wenn auch im anderen Zusammenhang.“
Precht ordnet Spenglers Begriff der 'Lebenskraft' ideengeschichtlich ein und verweist auf Bergsons Konzept des Élan Vital. Die Erwähnung dient dazu, den damals verbreiteten biologistischen Denkstil zu illustrieren, den Spengler auf die Gesellschaft übertrug.
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Henri Bergson
Henri Bergson, né le 18 octobre 1859 à Paris, ville où il meurt le 4 janvier 1941, est un philosophe français. Bergson est élu à l'Académie Française en 1914 et il reçoit le prix Nobel de littérature en 1927. Il est également l'auteur du Rire, un essai sur la signification du comique. Ses idées pacifistes ont influencé la rédaction des statuts de la Société des Nations.Essai sur les données immédiates de la conscience est un ouvrage du philosophe français Henri Bergson paru en 1889 à Paris chez ...
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Durée et simultanéité
Henri Bergson
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Die Bibel
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Die Bibel als Klassiker der Weltliteratur und religiöses Fundament – ein Werk, das in westlichen Kulturen ständig zitiert wird, vielen Menschen aber weitgehend unbekannt bleibt. Jan Böhmermann nennt sie als eine seiner größten Wissenslücken und beschreibt das Unbehagen, nicht mitreden zu können, wenn andere Bibelreferenzen einbauen. Eine Anleitung zum Nachschlagen für alle, die ihre Kulturkompetenz erweitern möchten.