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Kommentar zur NS-Aufarbeitung

Hilmar Klute

Hilmar Klute kommentiert in der Süddeutschen Zeitung die anhaltende Auseinandersetzung mit der NS-Zeit. Er argumentiert, dass eine ausschließliche Fokussierung auf die historische Vergangenheit den Blick auf gegenwärtige Probleme verstellt. Klute fordert stattdessen eine kritische Auseinandersetzung mit dem heutigen Rechtsextremismus und hinterfragt, warum rechtsextreme Parteien nicht verboten werden.

Kommentar zur NS-Aufarbeitung

Erwähnungen (1)

Alles gesagt?
🗣 Thomas Ostermeier empfiehlt aktiv bei ⏱ 05:36:53
„Habt ihr diesen Kommentar von Hilmar Klute gelesen in der Süddeutschen? Der hat am Wochenende einen interessanten Kommentar geschrieben, übrigens auch als Antwort auf das Buch Der blinde Fleck von eurem Kollegen Stefan Lebert, wo er so sagt, hey Leute, was ist denn da los?“

Ostermeier beschreibt einen Kommentar von Hilmar Klute in der Süddeutschen Zeitung, der die Rückschau auf die NS-Zeit kritisch sieht. Klutes These: Statt sich mit der Vergangenheit zu befassen, sollte man sich um den gegenwärtigen Rechtsextremismus kümmern und fragen, warum eine rechtsextreme Partei nicht verboten wird.

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